Zwei ambitionierte Teams im Mittelfeld, in einer richtungsweisenden Partie, hieß es vorher. Schalke gewann. Und dominierte zum ersten Mal einen Gegner klar. Dafür zeigte Tedesco einen neuen Stil im Repertoire. 

Die Grundformationen zu Spielbeginn.

Hertha

Obwohl ein Sturm angesagt wurde, stellte sich die alte Dame hinten rein und versuchte immer mal mit langen Bällen nach vorne zu kommen. Das Mittelfeld konnten die Hausherren zu keiner Zeit unter Kontrolle bringen. Im 4-2-3-1 konnten Zweikämpfe zwar häufig Erfolgreich gestaltet werden (56%), aber eigentlich kamen sie kaum in Zweikämpfe. Viel häufiger liefen sie dem Ball hinterher.

Dazu musste der beste Zweikämpfer vom Platz, weil er dem Ball hinterher eilte, irgendwann zu spät war und nur noch den Fuß traf. Die zweite Halbzeit musste Berlin also in Unterzahl gestalten. Das Ballbesitzspiel der Schalker zu pressen gelang schon in Gleichzahl nicht.

Hart wie Stahl

Der Hauptstadt-Club ist berüchtigt für das Konterspiel. Gefährlich wie kaum eine andere Mannschaft mauerten und konterten sie sich in die Europa League. Pál Dárdai steht dabei für einen eher rustikalen Stil. Domenico Tedesco wollte sich auf kein Konterduell einlassen, wissentlich, dass die Berliner gut und kompakt verteidigen können, was bei der Schalker Torschussproblematik sicher nicht förderlich würde. Also implementierte er mal eben ein Ballbesitzspiel.

An dieser Stelle noch während der Länderspielpause bemängelt, dass Schalke eigentlich Probleme mit Ball am Fuß habe (siehe Der Tedesco Code), überraschte Tedesco zumindest mich mit 61,6% Ballbesitz, zwischenzeitlich sogar deutlich mehr. Er wollte die Berliner nicht zu ihren Kontern kommen lassen. Dafür führte er zwei entscheidende Maßnahmen ein: Erstens wurde über die komplette Spieldauer sehr hoch und sehr aggressiv gepresst. Sobald sie den Ball hatten, sollten sie ihn auch bitte direkt wieder abgeben. Und zweitens sollte über Ballbesitz sichergestellt werden, dass die alte Dame nicht plötzlich Gelegenheiten zu Kontern bekommt.

Pentagon

Dabei gab es zum ersten Mal eine richtige Abkehr von Tedescos 3-4-3, Schalke spielte nämlich eine Art 5-3-2 oder 3-5-2, je nach Gusto. Vor der 3er Kette postierte sich Max Meyer als alleiniger 6er. Das hat er schon gegen Hoffenheim stark gemacht und auch hier. Er machte Bälle fest, war anspielbar und fand gute Lösungen den Ball weiter zu leiten.

Bevorzugt auf einen der beiden 8er oder 10er oder irgendwas dazwischen. Goretzka und Harit gaben das offensive Mittelfeld, standen dabei recht breit. So konnten sie jeweils schnell im Zentrum, aber besonders eben auch auf den Flügeln mit aushelfen und besonders Angriffe einleiten. Dafür befanden sich davor die Doppelspitze mit Burgstaller und Di Santo.

Immer wieder rannte einer der Stürmer ins Zentrum und gleichzeitig der entsprechende 8er in die Spitze oder Richtung Eckfahne. So tauschten besonders Di Santo und Goretzka gelegentlich die Position. Die Grundformation blieb aber bestehen: Ein 5-Eck aus Meyer, Goretzka, Harit, Burgstaller und Di Santo. Das Schalke Pentagon.

Dieses 5-Eck besetzte das Mittelfeld. Die Hertha kam nicht durch und nicht vorbei, weil immer eine Überzahlsituation entstand in der der Ball gepresst hätte werden können. Und weil das Pressing schon recht hoch war, das 5-Eck stand fast geschlossen in der Berliner Hälfte, nur Meyer manchmal im Mittelkreis, wollten die Berliner das Risiko unbedingt vermeiden. Darum gab es diverse lange Bälle. Die dann aber ebenfalls recht gut gepresst werden konnten.

So schaffte es Schalke seine Formation im Prinzip 90 Minuten lang stabil zu halten und der Gastgeber fand kein Mittel dagegen. Besonders nicht in Unterzahl.

Die Grundformationen zu beginn der zweiten Halbzeit.

Ballbesitz

In dieser Formation gab es diverse Bewegungen, mehr als nur das Kreuzen der 8er und 9er. Manchmal drehte sich das ganze 5-Eck um einen Anpassungsversuch Berlins zu entkräften, mal war es breit gezogen oder ganz schmal. Mal schob die 5er Kette drumrum höher, mal breiter. Viel Bewegung. Tedesco sagte vor dem Spiel, dass er mehr Freilaufbewegungen sehen wolle. Die gab es.

Besonders auffällig war aber, wie Ballsicher Schalke agierte. Die 3er Kette und Meyer davor hatten allesamt über 90% Passerfolg. Sie umspielten etwaige Pressingversuche souverän und leiteten Angriffe ein. Dabei schaffte Schalke immer wieder auch sehr vertikal zu spielen und Geschwindigkeitswechsel einzubauen. Für einen ersten Auftritt, sah das schon recht gut aus.

Problem bleibt

Grundsätzlich änderte sich am Spiel aber nicht viel. Schalke kam wieder, wie auch schon in den Spielen zuvor zu gefährlichen Torraumszenen, viele Torschüsse gab es aber nicht. Das wurden in der zweiten Halbzeit zwar deutlich mehr, änderte aber am Grundproblem nichts. Zum ersten Mal in dieser Saison dominierte Schalke einen Gegner klar. Noch klarer als Hoffenheim. Den Sieg brachte ein Strafstoß.

Das Grundproblem war hier eigentlich das 5-Eck. Dadurch bestand zwar allzeit eine starke Absicherung im Zentrum, aber die Zahl der Spieler im gegnerischen Strafraum war natürlich limitiert.

Fazit

Gehen wir mal davon aus, dass Schalke jetzt nicht immer über 60% Ballbesitz hat. Wir haben gesehen, dass Schalke einen weiteren Entwicklungsschritt genommen hat. Schalke kann jetzt auch mal mit dem Ball am Fuß umgehen. Wie das bei anderen Gegnern klappt wird sich zeigen müssen.

Sicher ist, dass Max Meyer auf der 6 eine sehr gute Figur macht. Und auch Harit, manchmal noch etwas wirr im Spiel, zeigt immer mehr, welchen Beitrag er zu leisten im Stande ist.

Es macht Spaß die Entwicklung von Schalke so zu begleiten. 🙂

Kategorien: Spielbericht

Karsten

Karsten

Karsten ist auf Kohle geboren, in Europas weltschönstem Herten nämlich, der Stadt, die mal die höchste Fördermenge in Europa hatte. Aufgewachsen in einer Familie von Püttologen studierte er an der FH Gelsenkirchen irgendwas mit Computern. Später zog es ihn in die Ferne zu den Wikingern, wo ihm erst bewusst wurde, wie viel Ruhrpott in ihm steckt. Nach hunderten von Herzklabastern, weil der elende Internetstream immer bei blau-weißen Torchancen abbrach, ist er als Doktor Labertasche wieder zurück in der Heimat (mit Dauerkarte in Block 5) und theoretisiert neben der Maloche den König Fußball. Weil aber seine Kumpels schnell davon genervt waren, verlagerte er das Ganze und gründete Halbfeldflanke zum Beginn der Saison 2013/2014.

16 Kommentare

Andre · 16. Oktober 2017 um 22:20

Großes Lob für deine Berichte und Analysen.
Wie oft guckst du dir ein solches Spiel für eine Analyse an?
Wie siehst du die Gesamtkonstellation der Liga, die ersten 3 Plätze sind vergeben. Hoffenheim, Gladbach, Leverkusen und uns sehe ich dahinter mit Vorteilen für Hoffenheim, wenn sie die Doppeleblastung halbwegs verkraften.
Mich beschleicht ein wehmütiges Gefühl wenn auch Goretzka und Meyer uns am SaisonEnde verlassen. Ich kann mich über gute Spiele ein gutes Stück weniger freuen, in Anbetracht dessen, dass nächstes Jahr das Herz des Spiels weg ist.

    Karsten

    Karsten · 18. Oktober 2017 um 06:46

    Hi Andre,
    Vielen Dank für die netten Worte. Spiele gucke ich mir einmal emotional live an und dann nochmal hinterher mit dem Finger auf dem Pause-Knopf und viel vor und zurück Spulen.
    Wer wielange wo spielt kann ich nicht beeinflussen. Und da haben wir ja auch schon Pferde vor Apotheken kotzen sehen. Will sagen: Es ist immer alles möglich. Lass uns an dem erfreuen, was es zu erfreuen gibt. 🙂

BastiS04 · 17. Oktober 2017 um 08:13

Danke für die (mal wieder) sehr ausführliche und interessante Analyse!

In einem vorherigen Beitrag hattest Du aus meiner Sicht zu Recht angemerkt, dass die Passqualität im Schalker Spiel oftmals mangelhaft ist. Am Samstag war diese sicherlich deutlich verbessert, aber in der gefährlichen Zone wurden leider aus meiner Sicht auch immer mal wieder falsche Entscheidungen getroffen, wodurch potentiell gefährliche Situationen nicht genutzt werden konnten. Als Beispiel sei Caligiuris direkter Hereingabeversuch nach langem öffnenden Ball von Meyer genannt (ca. 20-30 Minute). Da wäre sicherlich viel mehr drin gewesen. Caligiuri fand ich persönlich am Samstag sowieso recht mau, da mit vielen Fehlern nach vorne.
In diesem Zusammenhang fiel mir aber noch auf, dass es immer wieder einfache Abspielfehler bzw. Pässe ins Nichts gab, so z.B. Kehrer einfach ins Aus oder Naldo in der zweiten Halbzeit der unbedrängt einen Fehlpass abfängt und seinen Mitspieler direkt über 4 Meter in 2 Metern Höhe anspielt. Ich vermute, dass Tedescos System die Spieler mental sehr fordert und daher derzeit immer mal wieder Flüchtigkeitsfehler in einfacheren Situtationen passieren. Ich hoffe, dass sich das mit der Zeit legt, denn dann könnten wir uns das Prädikat Spitzenteam verdienen.

    Karsten

    Karsten · 18. Oktober 2017 um 06:51

    Hi Basti,
    Naja, dass es vorne zu Fehlpässen kommt ist ja Kalkühl. Vorne soll mehr Risiko gegangen werden, weil der Ertrag dabei in einem guten Verhältnis steht. Natürlich sollte immer so Sauber wie möglich gespielt werden, aber das funktioniert in der Hektik eben nicht immer. Im Zwischenfazit ist mir aufgefallen, dass es über den ganzen Platz viel Unsauberkeiten gibt. Davon habe ich in der Partie jetzt, Meyer sei Dank, eigentlich nicht mehr viel gesehen. Die Situation von Naldo/Kehrer ist mir nicht weiter aufgefallen. Aber Fehlerfrei ist nunmal selten…

ohneZielstimmtjedeRichtung · 17. Oktober 2017 um 08:55

Vielen Dank für die Analyse, vor allem, da ich dieses Spiel leider nicht gesehen habe. Schön, dass wir mal ein Spiel gegen eine defensive Mannschaft sicher gestaltet haben, auch wenn immer noch Standards helfen müssen…

Unabhängig von diesem Spiel interessiert mich Deine Meinung zu folgenden Punkten:

– sind unsere beiden Außenspieler Oczipka und Caligouri nicht zu defensiv? Ich meine, sie stehen relativ hoch, kommen aber gefühlt sehr selten bis zur Grundlinie. Vielleicht ist das einfach nicht gewollt und sie sollen eher feste Anspielstation auf dem Weg nach vorne sein. Ich vermisse jedenfalls ein wenig das traditionelle Spiel offensiver Außenverteidiger. Beispiel Bayern mit Alaba und Kimmich. Vielleicht würde Schöpf seine Rolle offensiver interpretieren.

– wie siehst Du di Santo? Fleißig, läuferisch stark, beweglich. OK. Aber Torgefahr? Null. Auf Dauer scheint das zu wenig. Und genau das Toreschießen ist ja offensichtlich unser Problem.

– und zuletzt: Bentaleb. Wenn Meyer spielt, bleibt scheinbar kein Platz für ihn. Was ich schade fände. Siehst Du einen Weg, beide einzubinden? Welche Positionen könnte Bentaleb noch bekleiden? Wenn Goretzka, Meyer und Harit auf dem Platz bleiben.

    Karsten

    Karsten · 18. Oktober 2017 um 07:00

    Hallo Mr. Richtungslos,
    Ich persönlich empfinde die Flügelspieler nicht zu defensiv. Die stoßen mMn eigentlich recht regelmäßig nach vorne. Oczipka schlägt recht viele Flanken und Caligiuri ist auch immer vorne mit dabei.
    Wichtiger ist aber, dass Tedescos Idee es ja vorsieht, dass es Flügelstürmer für ganz vorne gibt. Vergleiche mit den Bayern finde ich immer schwer, weil das System schon sehr anders ist und Alaba/Kimmich auch auf etwas anderem Niveau spielen als Caligiuri/Oczipka. Prinzipiell sehe ich da aber wenig Unterschiede.

    Ich glaube wer spielt ist hart vom Gegner abhängig. Ich habe schon mehrfach beschrieben, dass ich Bentaleb-Goretzka-Meyer für das vielleicht stärkste Mittelfeld der Liga halte. Tedesco macht bisher einen guten Job das Gesamt-Konstrukt auf den Gegner anzupassen. Er wird eine passende Lösung finden, da bin ich sicher.

Chris · 17. Oktober 2017 um 13:01

danke, Karsten. Glaubst Du, dass das Pentagon eine dauerhafte Lösung ist? Ich meine, das hatten wir doch schon mit J. Geis probiert, als abkippendender 6er (oder wie das heisst. ). Sobald da jemand richtig anläuft, ist das doch obsolet. Vorne gibt es ja momentan niemanden, der eventuell länge Bälle dann 100%-ig sauber verarbeiten kann.

    Luke · 17. Oktober 2017 um 15:38

    Ja war Inhalt im Lieblingsartikel mit Roman, Stichwort Ballhöhe bei 6ern. Wobei bei Geis vor allem seine Tendenz sich dann defensiv zu tief fallen zu lassen und das langsame aufrücken das große Problem waren. Bin aber auch neugierig, wie dauerhaft die Lösung bei Mannorientierungen und Angriffspressing aussieht. Gott sei dank werden wir das höchstwahrscheinlich ja schon am Freitag sehen 🙂

      idioteque3 · 17. Oktober 2017 um 20:28

      Geis ist einfach nicht pressingresistent und strategisch gut genug und sich auch nicht gut genug freiläuft, um die Solo-Sechs langfristig ordentlich zu spielen. Meyer wird sich nicht einfach dadurch aus dem Spiel nehmen lassen, dass man ihn manndeckt oder immer anläuft, weil er auch in engen Situationen Bälle nahezu immer sauber verarbeitet und sich besser anbietet oder, falls das nicht möglich ist, dann zumindest mit seinen Bewegungen so Gegenspieler mitzieht, dass wieder andere Passoptionen frei werden. Das sind alles Fähigkeiten, die als Tiefer Sechser bei Ballbesitzfußball wichtig sind, aber Geis fehlen.

      Bei Meyer ist hauptsächlich die Frage, ob er defensiv dauerhaft stark genug ist oder man zumindest die Defensivaufgaben so verteilen kann, dass seine Schwächen dort nicht so ins Gewicht fallen.

    Karsten

    Karsten · 18. Oktober 2017 um 07:10

    Den Unterschied zwischen Meyer und Geis haben Luke und Idioteque gut aufgenommen. Ich möchte noch mal kurz auf Deinen Vergleich zum Abkippen kommen.

    Ein Abkippender 6er ist ein Mittelfeldspieler, der sich im Spielaufbau zwischen und großteilig sogar hinter die beiden Innenverteidiger fallen lässt um so in einer situativen 3er Kette von ganz hinten heraus die Angriffe einleiten soll.
    Die 3er Kette hat Schalke eh. Dadurch ist abkippen keine Option, da steht ja schon jemand. Meyer steht also schonmal eine Reihe weiter vorne. Das klingt nach einem Detail, ist aber ein himmelweiter Unterschied, wenn wir bedenken, dass wir nur 3-5 Reihen haben bis zum gegnerischen Strafraum.

    Das “Schalke Pentagon” ist dazu ein komplettes Konstrukt im Kombinationsspiel. Jeder Spieler hat automatisch 3 Anspielstationen (nach vorne, nach hinten und zum Flügel). Der abkippende 6er war ein kleines Element um die erste Welle im gegnerischen Pressing zu überspielen.

    Ob das aber natürlich Zukunft hat, muss ich zeigen. Besonders, wie es sich gegen angriffslustigere Mannschaften verhält. Ich bin gespannt auf Freitag. 🙂

Koeki · 17. Oktober 2017 um 14:16

Konnte das Spiel leider nicht ganz sehen dafür waren aber die zusammen gestellten Spielszenen viel versprechend. Der Kommentar bestätigt das hervorragend. Man darf nicht vergessen das es ein junger Trainer ist, der seine Aufgabe sehr ernst nimmt aber die Mannschaft muss mit ziehen.

Zeitspieler · 17. Oktober 2017 um 16:55

Geniale Analyse! Dankeschön!

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