In seinem Aufsatz „On Fairy-tales“ entwickelte JRR Tolkien den Begriff der „eucatastrophy“. Im Prinzip eine Theorie des deus-ex-machina bei Märchen, bei dem inmitten einer dunklen, hoffnungslosen Welt auf einmal ein Hoffnungsschimmer erwacht und die Logik des Märchens irgendwie die gute Ordnung wiederherstellt. Ähnliches erlebten wir am Samstag in Dortmund. Wer nochmal auf den ersten Durchgang zurückblicken möchte, der kann hier den ersten Teil nachlesen.

Dortmund schläft ein…

Wir werden noch eingehender darauf blicken, wie Schalke in der zweiten Halbzeit das Zepter der Spielkontrolle an sich riss. Das hatte sehr viel damit zu tun, wie Tedesco seine Jungs umstellte. Doch auch die Spielweise der Dortmunder trug etwas dazu bei. Mit Sicherheit hätten sie das Spiel nicht mehr so dominieren können, wie noch in der ersten Halbzeit, doch sie schienen sich auch damit zu begnügen das Ergebnis zu verwalten. Auch hier sicher ein taktik-psychologischer Effekt, der dafür sorgte, dass das gesamte Dortmunder Spiel zunehmend nachlässiger wurde.

Die Dortmunder suchten weniger den Spielaufbau, sie pressten nicht mehr so konzentriert, zogen sich im Mittelfeld etwas mehr zurück, achteten bei eigenen Kontern noch mehr auf die Absicherung. Das ist bei einer so hohen Führung sicher alles auch sinnvoll, doch auch beim Stan von 4:2 setzte sich dieser Trend fort und wurde auch bei Boszs Wechseln sichtbar. Immer mehr überließ er Schalke das Heft und beschränkte sich auf die Strafraumverteidigung. Eine pragmatische Entscheidung, die sich jedoch als strategischer Fehler entpuppte.

Bosz reagierte erst spät auf die Schalker Veränderungen und dann falsch. Hätte er für Yarmolenko vielleiht schon früher Castro statt Batra gebracht, so hätten die Schwarzgelben vielleicht der Schalker Aufholjagd durch mehr Ballbesitz ins Leere laufen lassen können. Stattdessen kam später dann noch kurzfristig eine Umstellung auf ein 4-3-3. Auch das war allerdings personell defensiv ausgerichtet und blieb letztlich völlig irrelevant, da kurz darauf Aubameyang mit gelb-rot vom Platz durfte. So musste der Niederländer von der Seitenauslinie zusehen wie eine bizarre Wende ihren Lauf nahm.

…und Schalke wacht auf

Am Ende des ersten Teils wurde bereits das im rechten Halbraum aktive Trio erwähnt, in der zweiten Halbzeit wurden sie in ein komplexes, ausbalanciertes und enorm flexibles Gesamtkonstrukt eingebunden.

In der Abwehr fangen die Umstellungen an, denn während die Innenverteidiger in der ersten Hälfte hauptsä chlich über Pässe aktiv wurden, so gingen diesmal Nastasic und Stambouli ein ums andere Mal ins Dribbling. Dadurch zwangen sie die drei Dortmunder Spieler im Zentrum zu mehr Bewegung und durch das Nachschieben von Naldo und die kluge Positionierung von Meyer und dessen Pressingresistenz war das Risiko minimal. Überhaupt Meyer! Er verband im tiefen Spielaufbau die rechte mit der linken Schalker Hälfte und das mit Bravour. Und er bot sich immer für die Vordermänner als Anspielstation an und verlagerte dann als Schalker Stratege die Angriffsrichtung.

Weiter vorne fällt zunächst die Rolle der Schalker Außenverteidiger auf, die deutlich höher agieren, als in der ersten Halbzeit. Beide stürmten außen nach vorne, zeigten aber auch zentrale Läufe. Auf rechts fand sich dann den Schalker Motor. Hier rochierten Harit und Goretzka wild, unterstützt vom enorm weit vorstoßenden Stambouli. Mit Dribblings und Kombinationen trieben sie das Schalker Spiel voran. Dabei öffnete das Trio sich gegenseitig Räume, aber auch dem immer wieder in den Halbraum stoßenden Caliguri, der dann auch manchmal das Spiel auf die andere Seite verlagerte.

Die Wechselwirkungen und Angriffsmuster sind zu vielfältig, um sie hier alle zu besprechen. Die Schalker ballten sich für Kombinationen in einem Raum (da Harit und Goretzka sich extrem weitläufig bewegten auch mal auf der linken Seite) und verlagerten sich dann auf einmal blitzartig auf einen anderen. Sie schwirrten um das Dortmunder Pressing herum, und stießen immer wieder blitzartig zu, brachen in geeigneten Situationen die Angriffe ab und waren nie wirklich zu fassen.

Was diese Spielweise aber erst wirklich vollendete war, dass eigentlich ein raum verwaist blieb, dass bei diesen ganzen Wechselspielchen und diesen irren Angriffsmustern nie die Verbindungen zwischen den Spielern und Mannschaftsteilen kappten. Erst wenn Schalke wilder spielt, zeigt sich, wie enorm gut die Grundlagen sind, die Tedesco im Zusammenspiel gelegt hat. Offensiv war die zweite Halbzeit mit das Beste, was ich bei uns gesehen habe.

Verteidigung im 3-4-3 (Pressing)

Schon vor der 25. Minute der ersten Halbzeit herum ließ Tedesco auf 3-4-3 umstellen. Zu dem Zeitpunkt brachte das noch nicht so viel, da die Schalker einfach insgesamt zu verunsichert und hektisch agierten. In der zweiten Halbzeit zahlte sich diese Umstellung allerdings sehr aus. Im Prinzip verteidige Schalke ähnlich wie Dortmund in der ersten Halbzeit nur gruppentaktisch noch etwas ausgereifter und insgesamt disziplinierter gegen ein allerdings auch gefährlicheres Aufbauspiel.

In obiger Szene hat Schmelzer den Ball. Harit läuft ihn aus dem Zentrum an und sperrt so den Sechserraum zu. Schmelzer kann also entweder auf Außen weiterspielen (rot, Folgebwegungen ebenfalls rot), oder zu Sokratis zurück (shwarz, Folgebewegungen ebenfalls schwarz). Auch ein Pass auf Götze ist möglich, dürfte allerdings zum sicheren Ballverlust führen. Spielt Shcmelzer auf Guerreiro, so wird dieser sofort von Harit und Caliguri bedrängt. Der Rest der Schalker Mannschaft schiebt nach und Konoplyanka zieht sich in den Achterraum zurück, um so den Sechsern mehr Freiheit zu geben.

Spielt er auf Sokratis, so wird Burgstaller diesen sofort anlaufen und der hintere Block einfach nach links rüberschieben. Geht es dann wieder zu Toprak, kann das Spielchen dort fortgesetzt werden. Auch aggressivere Varianten waren beim Rückpass auf den zentralen Innenverteidiger häufig zu sehen. Zum Beispiel könnte Harit einfach auf Sokratis nachsetzen und Konoplyanka bereits zu Toprak starten, so konnte Schalke recht variabel pressen.

Durch das Einrücken des ballfernen Flügelspielers, wenn man auf eine Seite verschob, hier Konoplyanka, hatte Schalke sehr viel Kontrolle über das Zentrum. Sollte es ihnen also mal nicht gelingen, die Dortmunder auf Außen zu isolieren, dann konnten sie weiterhin Zugriff erzeugen und die Stabilität sichern. Anfällig war Schalke eher noch für Konter. Beim Versuch vier Tore aufzuholen, konnten sie nicht immer perfekt abgesichert stehen. Dennoch brachte Schalke insgesamt auch defensiv eine sehr gute Leistung.

Endphase

Mit der roten Karte für Aubameyang kippte das Spiel noch mehr in Richtung Schalke. Die Dortmunder wurden hinten reingedrückt und daran versuchte Bosz mit seinen Wechseln auch nicht mehr wirklich etwas zu ändern. Aber auch die Stabilisierung der Endverteidigung gelang ihm mit der Zagadou-Einwechslung in der 83. Nicht, das junge Talent war sogar entscheidend an beiden Schalker Treffern beteiligt. Mit der Einwechslung von Castro für den verletzten Götze hatte sich Bosz aber schon zuvor für eine defensivere Variante entschieden. Die Devise hieß wohl immer mehr „einfach nur irgendwie durchkommen“.

Durch die Wechsel und durch die Verletzungen (für drei Minuten war Götze in Behandlung und es wurde 11 gegen 9 gespielt, für fünf Harit und es stand wieder 10 gegen 10) gab es keine zwei Aufstellungen, die sich gegenüberstanden. Allgemein war es jedoch so, dass Dortmund sich in einem personell defensiven 4-4-1 hinten reinstellten, wobei die Schalker mit den hohen Flügelläufern Oczipka und Caliguri die Dortmunder Flügelstürmer nach hinten drängten.

So wie in der obigen Grafik sah es dann ab der 83. aus. Im Prinzip bei den Schalkern so ähnlich wie schon in der gesamten zweiten Halbzeit. Allerdings stand Stambouli nun schon in der Grundausrichtung deutlich höher, eher wie ein herausgekippter Achter, vorderlief Caliguri regelmäßig oder dribbelte an den Rand der gegnerischen Formation. Sehr schön im Übrigen, dass die vorderen fünf (Oczipka, Konoplanka, Burgstaller, Harit und Caliguri) nicht einfach steil gingen oder vorne rumstanden, sondern mit vielen Bewegungen die Dortmunder auseinanderzogen.  Beim 4:3 öffnete dann Stambouli durch seinen Lauf (als nomineller Halbverteidiger) Caliguri den Raum für das inverse Dribbling, das 4:4 wurde klassisch-kämpferisch nach einer Ecke geschossen.

Fazit

Hier bei Halbfeldflanke habe ich den Luxus, mich aller Diskussionen über Schiedsrichterentscheidungen enthalten zu können. Dabei möchte ich eigentlich auch bleiben. Lasse ich das einmal beiseite, schaue auf das Spiel, und frage mich, welche der beiden Mannschaften über 90 Minuten besser spielte, dann tendiere ich dazu, die Frage mit Schalke zu beantworten. Allerdings spielt dann natürlich auch eine lange Phase in Unterzahl mit hinein, in der die Schwarzgelben völlig unterlegen waren. So überlegn wie der BVb in den ersten 30 Minuten war Schalke zu keinem Zeitpunkt, aber sobald die Umstellungen wirksam wurden, verpuffte diese Überlegenheit schnell, was zugleich aber sicher psychologisch bedingt war.

Die Bewertung wer hier besser spielte fällt also zumindest mir schwer. Unterteilt man das Spiel, kann man wohl von vier Phasen reden: 1.-33. Minute eine enorme BVB-Überlegenheit, 33.-45. Minute Gleichstand, 45.-70. Minute leichte Schalker Überlegenheit 70.-90.+7. Minute starke Schalker Überlegenheit. Ich hoffe ich konnte ein bisschen darstellen, wie all diese Phasen von taktischen wie psychologischen Aspekten geprägt waren.

Ähnlich die Tore, wobei hier auch viel Zufall mitreinspielte. Das 1:0 war im Prinzip ein taktisches Tor, dann folgten ein Konter und ein Eigentor nach Standard und das 4:0 war meiner Einschätzung nach nahezu rien psychologisch bedingt. Das 4:1 ist eine Folge einer hohen Dortmunder Defensive, bei der vorne aber nur unzureichend gepresst wird. Das 4:2 ist schön gespielt, aber auch Folge von Intesnitätsproblemen beim BVB. Das 4:3 ist taktisch bedingt, aber zugleich von individuellen Fehlern begleitet und das 4:4 folgt auf eine Ecke. Keines dieser Tore war gegenläufig zur allgemeinen tatkischen Situation des Spiels, aber keines (bis auf eventuell das 1:0) war ein klar taktisch-bedingtes Tor.

Was verrät uns die Analyse des Spiels nun über Schalke als Mannschaft? Psychologisch kann man da witzigerweise in verschiedenen Phasen sowohl von Einbruchsgefahr als auch von Durchhaltevermögen sprechen, mit Sicherheit muss man auf mentaler Ebene dem Comeback großen Respekt zollen. Taktisch lässt sich feststellen, dass Tedesco durchaus auch mal größere Fehler macht, diese aber auch gut wieder beheben kann.

Vor allem zeigt sich, dass der Schalker Coach auch ein reiches Arsenal an taktischen Möglichkeiten zurückgreifen kann. Es kann formativ, von der Intensität, und von der Höhe her, sehr unterschiedlich verteidigt werden, es kann mit Ball absichernd, aber auch sehr offensiv gespielt werden. Dabei werden auch Fehlentscheidungen getroffen und es wird mal etwas unsauber umgesetzt, aber die Weiterentwicklungen in allen Bereichen sind sichtbar.

Kann Tedesco auf der spielerischen Leistung der zweiten Halbzeit aufbauen, und noch weiter die Strukturen im letzten Offensivdrittel verbessern, so dürfte Schalke den ergebnistechnischen Höhenflug fortsetzen können und bald noch mit mehr spielerischen Glanzstücken ergänzen. Auf jeden Fall sollte man die Königsblauen diese Saison in keinem Spiel abschreiben, eigentlich egal wie es steht, ein Eindruck en ich schon beim Spiel gegen Bayern hatte und der sich gegen Dortmund bestätigt hat. Glück auf!

Die Analyse Mini-Serie zum Jahrhundert Derby-Sieg, 4:4:


Jakob

Anders als die meisten kam Jakob über die Liebe zur Taktik zum Fußball und nicht umgekehrt. Schalke-Fan wurde er dann erst mit 18. Wieso genau Jakob als Taktik-Begeisterter ausgerechnet Fan des FC Schalke 04 wurde, das kann er auch nicht erklären. Vermutlich waren es die Leidenschaft der Schalker-Fankurve und das 5:2 gegen Inter Mailand. Als S04goesZentrum twittert er über Fußball und Politik. Inzwischens schreibt er manchmal auch für die WAZ über Fußball.

9 Kommentare

Ingo · 28. November 2017 um 19:17

Nicht nur die Schalker glänzen, sondern auch Halbfeldflanke. Danke für eure ausführlichen und sehr verständlich verfassten Analysen zum Derby. Top Job.

Christian Weisz · 28. November 2017 um 20:09

Danke. Du hast mir mit einem kurzen Satz die Augen geöffnet. Der Grund, warum mich das Spiel so intensiv beschäftigt ist, dass es eine Tragödie darstellt. Ein Drama, mit tragischen Zügen.

ohnezielstimmtjederichtung · 29. November 2017 um 08:43

Ich bin hin- und hergerissen: Waren es wirklich taktische Kniffe und Umstellungen, die zu diesem Spielverlauf geführt haben? Ja, die Ausführungen hier klingen überzeugend. Oder aber war es der große Wille auf der einen Seite, sich nicht einfach zu ergeben und zugleich zuerst ein wenig Überheblichkeit und später schlicht Panik auf der anderen Seite?

Wie auch immer: jenseits von allen Erklärungen war es einfach phantastisch und das beste Beispiel, warum Fussball großartig sein kann oder auch einfach richtig gemein. Je nach Standpunkt.

    Maze · 29. November 2017 um 13:21

    Hey,
    ich glaube da musst Du gar nicht hin und her gerissen sein. Es ist warscheinlich eine Mischung aus beidem gewesen. Die taktischen Umstellungen alleine hätten vielleicht nicht den Effekt gehabt. Wie DT ja schon mal gesagt hat, die Taktik muss auch entsprechend mit Interpetation und Leben gefüllt werden. Und ohne den Willen jedes einzelnen hätte auch die Umstellung evtl. nichts gebracht. Wie im ersten Teil ein wenig zu erkennen ist, hätte nur mehr Wille vielleicht keinen großen Effekt gebracht, da die Passwege der Schalker von den Anderen in eine bestimmte Richtung gelenkt wurden. Ob da nur mehr Wille gereicht hätte halte ich für fraglich. Ebenso hätte (oder hat) ja auch die reine taktische Umstellung nicht so viel bewirkt. Hier gibt es wohl nicht nur schwarz oder weiß…sondern das grau war entscheidend. Und auch etwas Glück und die Verhaltensweisen des Gegners haben Ihren Anteil. Wie oft ist z. B. Caliguri in der Saison schon in etwa so aufs Tor zugelaufen bzw. den Strafraum gelaufen wie beim 4:3 und hat nicht getroffen. Daher denke ich Du musst gar nicht zerissen sein. Es war einfach ein Gesamtpaket, dass den Ausschlag gegeben hat. Glück auf 😉

      ohnezielstimmtjederichtung · 29. November 2017 um 14:03

      Wenn ich ein wenig drüber nachdenke, hatte die Taktik (neben dem von Dir angemerkten Glück und der einem Spiel eigenen Dynamik) vielleicht doch den größeren Anteil am Umschwung. Denn der Wille war meiner Ansicht nach schon in Hälfte 1 voll da. Im Gegensatz zu den Leuten um mich rum im Block, die vor lauter Enttäuschung die Einstellung der Spieler kritisierten, sah es für mich so aus, als wollten die Jungs zu viel. Das Anlaufen war zu überstürzt, die Lücken daraufhin zu groß.

      Maze · 30. November 2017 um 13:10

      Ich hab mich da vielleicht jetzt auch falsch ausgedrückt. Ich bin ebenfalls nicht der Meinung, dass der Wille in der ersten HZ gefehlt hat, alleine die zwei Gelben von Wes und Thilo unterstreichen in meinen Augen eher Deine Meinung! Meinte damit eher den Willen noch eine vernünftige zweite HZ zu spielen, wie schwer es ist bei einem 4:0 überhaupt noch den Kopf hoch zu nehmen kann sich wohl jeder vorstellen. Ich hab allerdings in der Halbzeitpause schon zu einem Bekannten gesagt…das gewinnen wir jetzt 4:5…da war es allerdings von mir eher trotz als glaube ^^

Dennis · 1. Dezember 2017 um 01:41

Du meinst doch sicher, dass kein Raum verwaist blieb?

Die Schriftart dieser Artikel gefällt mir außerordentlich gut. Wie heißt die?

Ansonsten habe ich diese Halbzeit genau so gesehen wie Du: leichte Überlegenheit gefolgt von drückender Überlegenheit. Deine Grafik zur Schlussphase ist beeindruckend, aber tatsächlich habe ich so ein Powerplay von Schalke schon sehr lange nicht mehr gesehen. Weitere Tore waren wirklich nur noch eine Frage der Zeit. So einen Pfeil überhaupt im Köcher zu haben, zeugt schon von viel Kompetenz, Flexibilität und Mentalität.

    Karsten

    Karsten · 1. Dezember 2017 um 10:22

    Hi Dennis,

    Die Schriftart heißt Quando und ist Teil des Google Font Pakets.

tobit · 5. Dezember 2017 um 14:03

Zur Dortmunder Formation nach dem Platzverweis:
4-4-1 passt durchaus, oft war es aber auch ein 5-3-1, wo dann Schmelzer den LV gab, Castro im halbrechts Mittelfeld blieb und Pulisic ganz vorne als Ein-Mann-Entlastung dienen sollte. Generell tauschten Pulisic und Castro öfter mal zwischen ihren beiden Positionen, für mein Gefühl war Pulisic dabei öfter an vorderster Front, während Castro eher im Konter nachrückte.

Goretzka, Harit und Stambouli sind wirklich ein sehr spielstarkes und intelligentes Dreieck – hat sogar mir als Borusse Spaß gemacht, zuzuschauen.

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