Karsten

Karsten ist auf Kohle geboren, in Europas weltschönstem Herten nämlich, der Stadt, die mal die höchste Fördermenge in Europa hatte. Aufgewachsen in einer Familie von Püttologen studierte er an der FH Gelsenkirchen irgendwas mit Computern. Später zog es ihn in die Ferne zu den Wikingern, wo ihm erst bewusst wurde, wie viel Ruhrpott in ihm steckt.

Nach hunderten von Herzklabastern, weil der elende Internetstream immer bei blau-weißen Torchancen abbrach, ist er als Doktor Labertasche wieder zurück in der Heimat (mit Dauerkarte in Block 5) und theoretisiert neben der Maloche den König Fußball. Weil aber seine Kumpels schnell davon genervt waren, verlagerte er das Ganze und gründete Halbfeldflanke zum Beginn der Saison 2013/2014.
Karsten

Jakob

Anders als die meisten kam Jakob über die Liebe zur Taktik zum Fußball und nicht umgekehrt. Schalke-Fan wurde er dann erst mit 18. Wieso genau Jakob als Taktik-Begeisterter ausgerechnet Fan des FC Schalke 04 wurde, das kann er auch nicht erklären. Vermutlich waren es die Leidenschaft der Schalker-Fankurve und das 5:2 gegen Inter Mailand.
Inzwischen schreibt er manchmal auch für die WAZ über Fußball.
Jakob

Philip

Da er im kleinstädtischen Thüringen aufwuchs, gab es für Philip ab der Grundschulzeit eigentlich nur die Entscheidung zwischen FCB und BVB - er tendierte zu letzteren, denn die Bayernanhänger waren schon damals unerträglich charakterlose Erfolgsfans. Doch glücklicherweise nahmen die Verwandten aus dem Sauerland noch rechtzeitig Einfluss und so wurde er doch Schalker.
Intensiv mit seinem Verein beschäftigt er sich seit 2014, über Rasenfunk, Königsblog und Web0.4 stolperte er schließlich immer wieder über diese komische Halbfeldflanke und begann Gefallen an der analytischen Zerlegerei zu finden.
2019 durfte er sich schließlich selbst mal ausprobieren.
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René

2006 durch die WM im eigenen Land wurde der damals 7-jährige René vom Fußballfieber gepackt. Wenige Monate danach folgte der Schalke-Virus, der ihn knapp 10 Jahre später dazu verleitete zu beschließen fortan mindestens einmal pro Monat den rund 300km weiten Weg von Mannheim nach Gelsenkirchen anzutreten um den FC Schalke 04 in der Nordkurve aktiv zu unterstützen.

Heute studiert der inzwischen 20-jährige Mannheimer, Sportjournalismus und Sportmanagement in der Kurpfalzmetropole und geht am Wochenende entweder seinen Kumpels oder ein paar Leuten auf Twitter mit Taktikanalysen und Statistiken auf den Geist. Seit 2019 hat er nun auch die Möglichkeit dies hier zu tun.
René