Max Meyer ist auf Schalke spätestens in der vergangenen Saison in die Kritik geraten. Beim DFB zeigt er allerdings immer eine  Starke Leistung. Warum das so ist und was seine Stärken und Schwächen sind  gibt’s hier. Zusätzlich noch ein kurzer Blick auf das U21 Euro Finale. 

Kurzserie auf Halbfeldflanke. Die Deutsche Auswahl in den Finals der u21 Euro und des Confederation Cups, angetrieben von je einem Schalker im Mittelfeld. Ein Blick auf das Spiel aber besonders auch auf den Spieler.

  1. Teil: Max Meyer wird Europameister
  2. Teil: Leon Goretzka holt den Confed Cup

Das U21 Euro Finale

Spanien, die spielstärkste Mannschaft des Turniers, gespickt mit Stars und zukünftigen Weltfußballern trat als deutlicher Favorit an. Schon lange vor dem Turnier. Und auch vor dem Finale. Die Spanier spielten ihr 4-3-3 mit Sául von Atletico als offensiven 6er und Asensio von Real Madrid auf der linken offensiven Außenbahn. Der 8er war Ceballos, der auch bereits mit Real in Verbindung gebracht wird.

Deutschland spielte das gesamte Turnier im 4-2-3-1, mit Meyer auf der 10. Kapitän Arnold als offensiver 6er und besonders rechter Außenverteidiger Toljan mischten sich immer wieder in Angriffe ein.

Spanien, da stehen die Junioren dem A-Team in nichts nach, agiert technisch auf allerhöchstem Niveau. Ballbesitz, Kurzpassspiel und alles was dazu gehört. Entsprechend hat Trainer Stefan Kuntz schon vorab angekündigt, dass Deutschland sehr aggressiv agieren müsse und besonders Stürmer Philipp nicht allzuviele Ballkontakte zu erwarten habe.

Die Grundformationen zu Spielbeginn.

Erste Halbzeit

In der ersten Hälfte agierte Deutschland mit einem konsequenten Pressing und ließ die Spanier nicht zur Entfaltung kommen. Der 6er Llorente wurde konsequent aus dem Spiel genommen, so dass das Zentrum über weite Teile des Spiels tot war und eigentlich alles auf den Flügeln statt fand. Nach einem starken Beginn, verlor Spanien dann schnell den Faden und versuchte den Deutschen durch Passivität, viiiele Verlagerungen und eigene technische Stärke zu begegnen und zu kontern. Das funktionierte allerdings so gar nicht, sämtliche Konter wurden früh und konsequent unterbunden. Deutschland kam zu 54,4% Ballbesitz, über eine Zweikampfquote von 63,8% und schenkte dem Favoriten in Form von Mitchel Weiser kurz vor dem Seitenwechsel das 1:0 ein. Zu dem Zeitpunkt gab es schon ein klares Chancenplus für Deutschland.

Max Meyer hatte zur Halbzeit übrigens eine Passerfolgsquote von 100%. Meist im Zentrum oder linken Halbraum zu finden, wich er auch mal auf den Flügel aus, so dass Gnabry oder Weiser (die beiden wechselten ein paar Mal die Seiten) nach innen ziehen konnten, und spielte hereingaben. In solchen Situationen rückte dann auch der 6er Haberer mit auf um überzahl zu erstellen.

Zweite Halbzeit

Spanien drehte jetzt auf, die Ballbesitzquote der Deutschen zerfiel mit jeder Minute und endete auf das gesamte Spiel mit 40,5%. Das entspricht nur für die zweite Hälfte einem Wert von etwa einem Drittel, das Spiel war also ein ganz anderes.

Bei Deutschland schien sich früh das Investment der ersten Halbzeit zu rächen. Es wurden jetzt nicht mehr alle Spieler so konsequent angelaufen wie noch zuvor. Dadurch kam Marcos Llorente jetzt immer besser ins Spiel und schaffte das Spiel zu dirigieren und das Mittelfeld zu beleben. Die Spanier konnten so ihre technische Stärke noch besser auf den Rasen bringen und brachte Deutschland immer mehr in Bedrängnis, auch wenn es am Ende nur zu 6 Schüssen reichte, wovon auch nur einer wirklich auf’s Tor ging (Deutschland: 10/4).

Die Deutschen zeigten sich jetzt passiver und kamen nicht mehr so gut ins Pressing, darum verzögerten sie die Intensität tiefer in die eigene Hälfte. In Ballbesitz wurde jetzt deutlich gradliniger agiert. Hier zeigte sich in ein paar Situation die Pressingresistenz in Formvollendung. Trotz größten Drucks von Spanien fanden die Spieler (und zwar alle!) großartige Lösungen und brachten den Ball immer wieder ins Angriffsdrittel, da waren ein paar wunderbare Ballstafetten dabei.

Insgesamt war es ein Spiel auf technisch unglaublich hohem Niveau. Und zwar so, dass nichtmal Max Meyer herausstach und gelegentlich sogar Probleme hatte. Der Junge Schalker wich in der zweiten Halbzeit auch vermehrt nach rechts aus um den Angriff über die komplette Breite zu unterstützen, besonders auch, weil Kapitän Maximilian Arnold jetzt das gesamte Mittelfeld beackerte.

‘ne Schalker Jung

Deutschland gewann das Finale völlig verdient. Alle Zahlen, vom Ballbesitz abgesehen, sprechen für Deutschland. Im Turnier zeigte das Team wieder einmal, dass sich Mannschaften von Spiel zu Spiel steigern können und vielleicht sogar müssen. Max Meyer hatte im Schnitt pro Partie etwa 62 Mal den Ball und brachte diesen mit 91% der Pässe auch zum Mitspieler. Er schoss ein Tor und gab eine Vorlage. Wiedereinmal spielte er ein starkes Turnier. Nicht nur die Werte erreichen Özil Dimensionen, sondern auch die Kritik an seiner Unsichtbarkeit.

Max Meyer ist 21 Jahre jung. Bereits 2009 kam er als 12-jähriger zu Schalke 04. Der gebürtige Oberhausener spielte schon mit 16 in Norbert Elgerts U19 und wurde da 2012 Deutscher Meister. Ersten Bundesligaeinsätzen im Frühjahr 2013 mit 17 Jahren folgte dann, dass er Ráuls Nummer 7 im Sommer erbte. In der Saison 2013/2014 avancierte er unter Trainer Jens Keller zur Stammkraft. Im Sommer 2016 verletzte sich Leon Goretzka im ersten Spiel des Olympischen Fußballturniers. Max Meyer übernahm die Rolle im zentralen Mittelfeld und die Kapitänsbinde. Er wurde gemeinsam mit Superstar Neymar mit 4 Toren und 3 Assists zum Top-Scorer des Turniers und sicherte die Silber Medaille. Und jetzt wurde er eben Europameister mit der U21, der viel Stammpersonal, auf Grund des Confed Cups, fehlte.

Gleichzeitig machte Meyer in der Vergangenen Saison auf Schalke nur 9 Ligaspiele über die gesamte Saison. Im Fanlager kommt es zu gemischten Gefühlen. Er bringe seine Leistung nicht, sei allgemein überschätzt und verschleppe das Spiel.

Das passt irgendwie nicht zueinander.

Meyer unter Weinzierl

Lassen wir mal diesen Moment ausgeklammert, als Markus Weinzierl nach dem Pokal-Spiel gegen München kritisierte, dass es die ganze Mannschaft an intensität vermissen lasse und Max Meyer dabei als Beispiel heranzog. Insgesamt versuchte Schalke die ganze Saison Hart & Steil zu spielen, nach Weinzierls Idee kommt der Spielaufbau dafür aus der Tiefe, vorne gibt’s ein paar Pässe und Torschüsse. Das funktionierte in Augsburg gut, weil sich die Gegner hier selten hinten rein stellten. Bei Schalke ist das anders. Viele Gegner drängen Schalke den Ball auf, lassen sie anlaufen und Lösungen rund um den Strafraum finden. Weinzierl begegnete dem über noch schnelleres Spiel und Überzahlsituationen auf den Flügeln durch 8er. Kurz, in den Plänen des Trainers kam ein spielender 10er, der gern Ballbesitz hat, verwaltet und darüber Chancen generiert, überhaupt gar nicht vor. So fand sich Meyer auf der Bank.

Die Qualitäten sind aber natürlich unbestritten, so probierte Weinzierl immer mal rum und setzte Meyer mal in diese Position mal in jene. Flügel, 8er und alle möglichen Mischformen im Offensivspiel besetzte er so. Allerdings mit schwankendem Erfolg. Sein Fußball passte einfach nicht zu dem, was Weinzierl vorhatte.

Der Meyer’sche Fußball

Max Meyers Stärken sind am Ball. Während er da fast alles kann, offenbart er ohne Ball ein paar Schwächen. Zwar ist er weit davon entfernt langsam zu sein, allerdings gehört er typischerweise auch nicht zu den schnellsten Spielern auf dem Platz. Defensiv funktioniert das erste Anlaufen zwar noch ganz gut, beim Nachrücken wird’s dann aber etwas träge. Zweikämpfe sind generell auch nicht die große Stärke und liegen tendenziell eher knapp unter 50%. Seine technischen Stärken machen ihn zu einem prädestinierten Schützen bei Standards, doch da zeigte er zuletzt wenig Gefahr.

Wenn er aber den Ball bekommt, dann geht’s rund. Passerfolgsquoten die gegen 90% streben, sind eh klar. Er dribbelt aber auch bockstark durch eine Vielzahl an Gegnern, bindet den Ball und Gegenspieler auf engsten Räumen und findet trotzdem noch seine Mitspieler und kann sie in Szene setzen. Die eigene Torgefahr bemängelt er immer wieder selbst, letztlich geht das ja aber vielen 10ern so.

Für einen 10er bewegt er sich relativ selten wirklich im Zentrum. Meist hält er sich im linken Halbraum auf und bevölkert den Zwischenlinienraum. Das schafft er auch bei engsten gegnerischen Staffelungen. Bereit Schnittstellenpässe und zu spielen. Gern weicht er aber auch auf den Flügel aus und bringt hereingaben von da, weshalb er von Keller und Weinzierl auch immer mal wieder auf dem Flügel eingesetzt wurde.

Fazit

Die Ähnlichkeiten der Spielweise mit Mesut Özil ist verblüffend. Und zwar über das ganze Repertoire, auch wenn Özil sicherlich nochmal eine Nummer besser ist. Das größte Problem Meyers ist, dass seine Stärken im Ballbesitz liegen, der Trend aber in eine andere Richtung geht. Nur 3 Teams der Liga versuchen nicht ständig zu Kontern. Schalke gehörte unter Weinzierl nicht dazu. Vielleicht ändert sich das ja aber unter Tedesco und Meyer kann endlich besser eingebunden werden.


Karsten

Karsten

Karsten ist auf Kohle geboren, in Europas weltschönstem Herten nämlich, der Stadt, die mal die höchste Fördermenge in Europa hatte. Aufgewachsen in einer Familie von Püttologen studierte er an der FH Gelsenkirchen irgendwas mit Computern. Später zog es ihn in die Ferne zu den Wikingern, wo ihm erst bewusst wurde, wie viel Ruhrpott in ihm steckt. Nach hunderten von Herzklabastern, weil der elende Internetstream immer bei blau-weißen Torchancen abbrach, ist er als Doktor Labertasche wieder zurück in der Heimat (mit Dauerkarte in Block 5) und theoretisiert neben der Maloche den König Fußball. Weil aber seine Kumpels schnell davon genervt waren, verlagerte er das Ganze und gründete Halbfeldflanke zum Beginn der Saison 2013/2014.

11 Kommentare

Elias · 1. Juli 2017 um 10:17

Schöner Artikel, wenigstens einer von uns beiden ist in der Sommerpause mächtig aktiv. Wobei ich Özil als Spielertyp noch mehr darauf fokussiert finde, die letzte Linie zu durchbrechen, während Meyer ja noch mehr darin gut ist, dass Spiel in den Zwischenlinienraum zu bringen – weswegen er auch noch weniger wahrgenommen wird. Und Dribblings sind für Özil auch nicht so zentral wie bei Meyer.

    Karsten · 1. Juli 2017 um 12:26

    Ja, da stimme ich voll zu. Gut, dass Du drauf hingewiesen hast. Danke dafür. Das ist das Problem mit Vergleichen, irgendwo rennen sie immer vor eine Wand.

Chris · 1. Juli 2017 um 12:44

Ganz offen: Ich kann mir nicht vorstellen, dass Meyer nach den gezeigten Leistungen der Olympiade und der EM noch nächste Saison bei uns spielt. Ich sehe meine Eltern vor dem Fernseher sitzen (beides keine Schalker) und sich und mich fragen, wenn ihr Meyer und Goretzka habt, warum läuft das bei euch nicht?

Das Spiel gestern konnte ich nicht sehen. Ich habe aber vor allem das Engelandspiel in Erinnerung. Da waren die ersten 15-20 Minuten sehr gut. Ich habe das ähnlich wahrgenommen, wie Du gestern, mit einer Nuance: Er ist nicht auf links ausgewichen, sondern hat sehr bewusst ein Dreieck bespielt, dessen Grundlinie von der Mittellinie fast bis zur Eckfahne ging und die Spitze vor dem 16er. Auf dieser Fläche hat er mit Gnabry Kreisel gespielt. Rechts war nicht relevant. Es war weniger Spielmacher, als einfach schneller, sicherer Passgeber für die Flügelläufer. Als die Engländer das spitz bekamen, war der Ofen auch schon aus, Gnabry ist dann auf rechts ausgewichen, dass hat dann nicht mehr geklappt.

Ja. Ich freue mich sehr für ihn, dass das geklappt hat. Ich gehöre ja tendenziell eher zu den Kritikern, auch schon vor MW war ich nicht so überzeugt, dass ich die Königsblaue Zukunft auf MM7 gebaut hätte. Mir fehlt(e)…. Stabilität? Robustheit, sowohl körperlich, als auch in der Belastbarkeit der Spielidee? Kann man Meyer wirklich vertrauen, i S v das Spiel anvertrauen? Oder benötigt er noch jemanden an seiner Seite, für’s grobe. Ein Kampfschwein wird gesucht. Seine Befürworter werden sein Jugend als Argument dagegenhalten, und zwar mit Recht. Wir werden sehen.

    Zeitspieler · 2. Juli 2017 um 14:57

    Meyer und Goretzka werden sicher beide bei uns in der nächsten Saison spielen. Warum sollten Sie auch wechseln? Bei Schalke werden sie sich nächste Saison zeigen können, so dass beide eine Chance auf die WM Teilnahme haben könnten.
    Heute wird Treue nicht belohnt. Wenn man der Kfz-Versicherung oder dem Gaslieferanten treu bleibt, zahlt man die höchsten Preise. Droht man jedes Jahr mit Kündigung, bekommt man günstigere Preise. Ein Spieler der betont, dass er bei Schalke bleiben will, wird immer weniger verdienen, als Mannschaftskameraden, die sich umhören. So sehe ich dass auch bei Goretzka und Meyer, die informieren sich und würden bei Schalke bleiben, wenn Schalke finanziell und sportlich halbwegs mithalten kann. Die Gehaltsverhandlungen werden für Goretzka und Meyer in 2018 auch einfacher, da sich ein Verein wie Schalke bei einer Neuverpflichtung gleichwertiger Spieler auf Ablösesumme + Gehalt einlassen müsste. Vielleicht ist Schalke ja 2018 in der Lage den beiden sehr gute Perspektiven bieten zu können.

    Karsten · 2. Juli 2017 um 18:32

    Meyer braucht einen Mann für’s Grobe: Leon Goretzka. Meiner Meinung nach passen genau deshalb die beiden so großartig zusammen.

      Zeitspieler · 2. Juli 2017 um 19:41

      Mit Maxi Arnold ging es auch ganz gut.

BastiS04 · 1. Juli 2017 um 20:49

Also von mir nur kurz folgende Einschätzungen / Ergänzungen.
Leon Goretzka passte in der letzten Saison im Gegensatz zu MM voll in MWs System. Er ist einer der besten Umschaltspieler im derzeitigen Fußball und eigentlich wenn er Raum hat nur durch Fouls zu stoppen. Max Meyer hingegen sehe ich wie Ihr als Spieler der prädestiniert ist für enge Räume und Ballbesitzfußball. Er wäre bei Barca unter Guardiola perfekt aufgehoben gewesen. Daher finde ich persönlich sogar, dass Meyer eher zu Bayern passen würde als Goretzka, den ich wiederum eher in England sehen würde. Naja kurzum, es ist natürlich sehr schade, dass wir beide vermutlich nicht mehr lange beim S04 sehen werden, denn vom Potenzial sind sie beide auf Ihre Art richtige Granaten.

Zeitspieler · 2. Juli 2017 um 14:47

Ich freue mich ebenfalls sehr für Max Meyer. Er passte sehr gut ins Spielsystem der U21.
Er war aber auch kämpferischer als in vielen Spielen bei Schalke. Meiner Meinung nach hat er besonders im Endspiel auch gut nach hinten mit gearbeitet, er scheint auch erkannt zu haben,
dass er schneller und etwas härter spielen muss, um den ganz großen Durchbruch bald zu schaffen.

Dennis · 19. Juli 2017 um 00:43

Das ist ein sehr schöner Artikel, und er passt auch zeitlich perfekt, denn die Diskrepanz zwischen dem Meyer der U21 und dem Meyer des S04 erscheint frappierend. Aber nur auf den ersten Blick! Deine Analyse zeigt sehr anschaulich, wie sehr Meyer von der Spielweise seiner Mannschaft abhängig ist – und damit ist er als offensiver Mittelfeldspieler bei weitem nicht alleine.

Was den Eindruck des Schalkers Meyer trübt, ist sicherlich der Umstand, dass er nicht nur unter Weinzierl so seine Problemchen hatte, sondern auch schon unter dessen Vorgängern. Aber liegt das nicht vielleicht daran, dass auch diese Vorgänger eher auf den Ansatz “Pressen und schnell umschalten” als auf Ballbesitz setzten? Falls Tedesco endlich ein Offensivsystem etablieren kann, das keine eingebaute Ballbesitz-Allergie hat, könnte auch Meyer besser zur Geltung kommen.

Denn eigentlich ist es doch jammerschade, dass ein so hoch talentiertes fußballerisches Eigengewächs im Schalker Trikot so selten richtig zur Geltung kommt. Ich würde ihm eine spielerische Wende gönnen.

Leon Goretzka schaltet schneller um als sein Schatten | Halbfeld­flanke · 3. Juli 2017 um 08:00

[…] Teil: Max Meyer wird Europameister […]

Analyse 2017/2018: Tedesco krempelt Schalke um. Mehrfach. - Halbfeldflanke · 22. Mai 2018 um 23:09

[…] dann kam plötzlich Max Meyer ins Spiel. Trotz des unrühmlichen Abgangs für mich einer der Spieler der Saison. Mit Meyer hielt […]

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.