Vorbereitung lief nicht so richtig rund. Und die ersten beiden Spieltage auch nicht. Also gab es einen Trainerwechsel auf Schalke. Annika, Karsten und Max sprechen über die Zeit nach der Sommerpause, Manuel Baum und das erste Spiel unter ihm.

Wir haben den Heimatsport Podcast der Passauer Neuen Presse (PNP) angesprochen, in dem Manuel Baum ein bisschen über seine Ansätze erzählt.
Hörenswert: Querpass #6 vom 9. Mai 2020

Annika hat auch Torsten Wielands Text zum Trainerwechsel angesprochen.
Leseempfehlung: Schalkes Nächster

Kategorien: Podcast

Karsten

Karsten

Karsten ist auf Kohle geboren, in Europas weltschönstem Herten nämlich, der Stadt, die mal die höchste Fördermenge in Europa hatte. Aufgewachsen in einer Familie von Püttologen studierte er an der FH Gelsenkirchen irgendwas mit Computern. Später zog es ihn in die Ferne zu den Wikingern, wo ihm erst bewusst wurde, wie viel Ruhrpott in ihm steckt. Nach hunderten von Herzklabastern, weil der elende Internetstream immer bei blau-weißen Torchancen abbrach, ist er als Doktor Labertasche wieder zurück in der Heimat (mit Dauerkarte in Block 5) und theoretisiert neben der Maloche den König Fußball. Weil aber seine Kumpels schnell davon genervt waren, verlagerte er das Ganze und gründete Halbfeldflanke zum Beginn der Saison 2013/2014.

3 Kommentare

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Andre · 7. Oktober 2020 um 09:45

Hallo Karsten,
ich denke es ist relativ offensichtlich, dass das Problem der letzten Jahre nicht an den Trainern sondern an der Kaderplanung festzumachen ist. Unverständlich für mich ist hier vor allem, dass ja noch nicht mal jeder BuLi Verein einen explizit genannten “Kaderplaner” angestellt hat. Schalke hat es (d.h. neben Trainer und Vorstand ein weiterer Kader-Verantwortlicher) und trotzdem ist der Kader extrem unausgeglichen und auch wenig zeitgemäß (u.a. viel zu langsam). Das war ja auch schon vor der Corona-Krise und bereits seit vielen Jahren zu beobachten (auch die Vize Saison stellt da keine Ausnahme dar). Zudem ist der Umgang mit ausgeliehenen Spielern für mich nicht nachvollziehbar. Warum prangert Schalke verliehene Spieler teilweise für deren Leistung auf Schalke an, wenn es die Möglichkeit gibt, dass sie nach der Leihe wieder eine Rolle im Team spielen (müssen)? Das macht einfach überhaupt keinen Sinn und verbrennt eine Menge Geld (-> sinkende Marktwerte, frustrierte Spieler, schlechte Stimmung, schlechte Leistung). Vielleicht könnt ihr mal einen analytischen Blick auf den aktuellen Kader werfen, das fänd ich cool.
Macht weiter so und ladet gerne wieder regelmäßig(er) eure Analyse hoch (auch wenn das für euch sehr aufwändig ist). Ich freue mich montags über eine taktische Analyse von euch (auch wenn es am Wochenende wie sehr oft zuletzt schlechte Ergebnisse gab), weil sie auf diesem taktischen Niveau in der Presse nirgendwo zu finden ist.
Danke euch und blau weiße Grüße,
Andre

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    Matt · 7. Oktober 2020 um 13:36

    Tipp: Spielverlagerung.de -> Schalke 04 – Eine Problemanalyse

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      Andre · 7. Oktober 2020 um 15:44

      Super, danke. Schau ich mir an.

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