Die Bayern kommen. Ein paar wichtige Spieler fehlen, und doch gewinnen sie klar. Selbstverständlich haben sie 2/3 Ballbesitz und eine Passquote von 87%. Ist damit alles gesagt? Mitnichten.

Die Grundformationen zu Spielbeginn.

Die Schickeria

Die Bayern haben den Torwartangestellten frisch für ein halbes Jahr verloren. Der französische Teil der Flügelzange braucht inzwischen längere Erholungszeiten und der holländische Teil hatte Schnupfen. Macht aber nix, dann spielt halt der kolumbianische Weltmeisterschaftswunderspieler. Und wie.

James Rodriguez, nominell auf dem rechten Flügel eingesetzt, war praktisch überall. Immer wieder lief er diagonal über’s Feld, riss Lücken oder stach in freie Räume. Er ließ sich teilweise tief fallen und wechselte oft mit Comman die Seite. Aber auch in normalen Situationen, belegte er gern die Halbspur oder das Zentrum. Auf dem Flügel hielt es ihn eher selten.

Das passte insgesamt zur Bewegungsfreude der Bayern. In ihrem 4-2-3-1 gab es ständig viel Bewegung, ohne dabei besonders intensiv zu sein. Müller pendelte gern durch das gesamte Angriffsdrittel, oft bemüht James und Lewandowski auch ein bisschen auszubalancieren. Rafinha und vor allem Kimmich rückten gern sehr hoch auf. Tolisso gab den offensiveren Teil einer sehr klassischen Doppel-6, gemeinsam mit dem starken Rudy.

Alles in allem waren die Bayern sehr Ballsicher. Sie ließen den Ball laufen und sorgten besonders auf den Flügeln häufig für Überzahlsituationen. Mit Ball wurde sich versucht nicht sonderlich viel um den Mittelkreis herum aufzuhalten. Entweder vorne, oder hinten, was sicherlich auch dem Schalker Pressing geschuldet war. Dabei verteilten sie sich zu jeder Zeit so geschickt um den Ball, dass bei Ballverlust direkt ins Gegenpressing geschwenkt werden konnte.

Die Knappen

Schalke trat mit Wenston McKennie im Mittelfeld an. Als Gegenstück zu Bentaleb bekam er den Vorzug zu Stambouli, der in Bremen für viel Verwirrung in den eigenen Reihen sorgte. McKennie ist aktiver als der Franzose, und vor allem schneller. Auch der Passradius ist höher, dafür das Stellungsspiel noch nicht so ausgereift und Pressingresistent.

Ansonsten agierte Schalke, entgegen dem was die diversen Kommentatoren der verschiedenen Sendeanstalten so behaupteten, das gesamte Spiel über im gewohnten Tedesco 3-4-3. Die Flügelsspieler meist recht tief, sich an den bayrischen Flügelstürmern orientierend. Defensiv rückten auch die 3 aus dem Angriff stark zurück, besonders die beiden außen, die dafür sorgten, dass die Flügel dicht blieben.

Interessanter Weise war Goretzka zu Spielbeginn einer dieser Offensivakteure. Vorne rechts. Gemäß seinem Naturell ließ er sich gerne etwas fallen, so dass es situativ nach einer Dreifach-6 aussah. Er und Harit sollten das Kombinationsspiel im Angriff unterstützen und in engen Situationen Lösungen finden.

Das Pressing

Schalke presste hoch und intensiv. Es wurde viel gestört und Bälle versucht abzufangen. In den ersten 5 Minuten gelang dies so richtig gut. Die Bayern merkten dann, dass sie was tun mussten um hier zu gewinnen. Und dann taten sie was. Die Kombinationsmaschine wurde angeworfen und sie zeigten ein wirklich starkes Spiel.

Aber Schalke kam eigentlich nie so richtig unter die Räder. Auch in den schwächsten Phasen, etwa ab der 10. Spielminute oder vorm 0:3 hielt die Endverteidigung. So absurd das bei 3 Gegentoren klingen mag, die Bayern hatten Probleme mit dem Torerfolg. Sie kamen zwar in den Strafraum, aber dann war der Ball auch schon wieder weg. Schalke konnte die Angriffe vereiteln, gleichzeitig sich aber nicht wirklich befreien. Oft wurde der Ball nur ein paar Meter weg geprügelt, dem nächsten Bayern vor die Füße. Und das gleiche ging von vorne los.

Insgesamt wurden die Münchener recht gut zugestellt. Die bewegten sich aber recht schlau drumrum. Rudy agierte sehr horizontal, aber Schalke schaffte es das Zentrum dicht zu halten und die Bayern auf die Flügel zu drücken. Das war das Hauptproblem der Mainzer am Wochenende, bei deren 4:0 Niederlage in München. Siehe dazu auch Jakobs Vorschau.

Die Angriffe

Nach vorne sah Schalke zu immer schnell umzuschalten und zu kontern. Das allerdings funktionierte oft nur mäßig. Meist hatten sie schon Probleme den Ball im bayrischen Gegenpressing zu behaupten. Zuspielen fehlte dann meist die nötige Präzision.

Dennoch kam Schalke in einigen Situationen gefährlich in den Strafraum. Aber auch da fehlte es dann irgendwo. In einem ganz ähnlichen Spiel besiegte Hoffenheim die Bayern. Diesmal war es andersrum. Völlig verdient natürlich. Aber spielerisch eben etwas weniger eindeutig als es das Ergebnis vermuten lässt.

Alles in allem

Der Rekordmeister hat eine Schwächephase, wie schon lange nicht. Aber wie schon im Pokalspiel der Vorsaison schaffen die Münchner es zum Spiel gegen Schalke ihre Energien zu bündeln und ein Saison-Hoch zu erklimmen. Ich behaupte viele Spiele werden sie auf diesem Niveau nicht machen können in dieser Saison. Aber das bleibt abzuwarten. Offensichtlich ist Schalke so eine Art Panik-Gegner, der sie zu Höchstleistungen antreibt. Schön…

Trotzdem bleibt, dass Schalke ebenfalls ein sehr starkes Spiel hingelegt hat. Das Pressing-Netz, das Tedesco spannt, hält auch dem komplexen Kombinationsfußball stand. Großteilig zumindest. Gleichzeitig bleibt die Offensive die größte Baustelle. Chancen waren da, wurden aber eben nicht verwertet. Und dann natürlich noch individuelle Fehler gegen individuelle Klasse. Und der VAR…

Hätte, wenn und aber, alles nur Gelaber. In der Rückrunde machen wir sie platt.

Kategorien: Spielbericht

Karsten

Karsten

Karsten ist auf Kohle geboren, in Europas weltschönstem Herten nämlich, der Stadt, die mal die höchste Fördermenge in Europa hatte. Aufgewachsen in einer Familie von Püttologen studierte er an der FH Gelsenkirchen irgendwas mit Computern. Später zog es ihn in die Ferne zu den Wikingern, wo ihm erst bewusst wurde, wie viel Ruhrpott in ihm steckt. Nach hunderten von Herzklabastern, weil der elende Internetstream immer bei blau-weißen Torchancen abbrach, ist er als Doktor Labertasche wieder zurück in der Heimat (mit Dauerkarte in Block 5) und theoretisiert neben der Maloche den König Fußball. Weil aber seine Kumpels schnell davon genervt waren, verlagerte er das Ganze und gründete Halbfeldflanke zum Beginn der Saison 2013/2014.

16 Kommentare

Chris · 20. September 2017 um 22:21

Ich fand unser Spiel sehr engagiert. Mutig und lauffreudig. Gefühlt hatten wir soviele Abschlüsse, wie in allen vier Spielen vorher. Zwei defensive Aussetzer sind gegen eine internationale Spitzenmannschaft nicht viel, reichen aber offensichtlich. Die Dreier/Fünfer-Kette ist wahnsinnig stabil. Interessant finde ich mittlerweile, wie homogen das Team ist. Es gibt wenig Leistungsschwankung und klarere Abläufe als noch vor Monaten. Eigentlich alles richtig gemacht, aber eben kein Tor. Allerdings bin ich froh, dass durch den Videobeweis mehr Ruhe, Gerechtigkeit, Transparenz in die Liga gekommen ist. „Mensch!“ haben wir früher wir immer auf den Bayerndusel geschimpft. Das ist heute nicht mehr so notwendig.

Normanov · 21. September 2017 um 05:47

Schalke hat aus meiner Sicht, etwas anders gemacht als in den Spielen gegen Bayern zuvor. Versucht mutig hinten raus zu spielen und nicht zu pölen. Das hat mitunter haarsträubende Fehler und im Stadion oft großes Raunen erzeugt, aber es war besser als die langen Schläge die man phasenweise gesehen hat. Da hat Bayern den Ball abgefangen und unsere Jungs dann schön hinterher laufen lassen. Gegen Leipzig haben hat das funktioniert aber Bayern ist halt hinten zu stark. Die Phasen in denen wir versucht haben es spielerisch zu lösen haben mit besser gefallen, auch wenn es kurz vor Herzinfarkt war, aber da fehlt uns einfach noch ein wenig Selbstvertrauen und natürlich spielerische Klasse an der ein oder anderen Stelle. Aber Tedesco hat erkannt das einfach hinten reinstellen, rauspölen und vielleicht fällt dem Burgstaller mal einer vor die Füße nicht das richtige Mittel ist. Daher Kopf hoch und hoffen das wir die Bayern irgendwann mal an einem schwächeren Tag erwischen Wenn Theoretico die Mannschaft weiterhin gut einstellt werden wir noch viel Spaß haben dieses Saison.

Voice · 21. September 2017 um 11:52

Es war beeindruckend, wie hoch S04 teilweise verteidigt und zugestellt hat. Genauso beeindruckend war allerdings auch die Fähigkeit der Bayern, sich oft mühelos (so sah es zumindest aus) da durch zu spielen. Eine ungeheure Qualität. Ich stimme zu, dass sie einen wirklich guten Tag erwischt haben (genauso wie im Pokalspiel). Wenn sie ins Rollen kommen, dann ist dagegen kein Kraut gewachsen. Die hunderte Millionen mehr im Etat schlagen sich halt auf dem Platz nieder. Am Samstag wartet schon der nächste schwere Gegner, vielleicht kann man sich dort ein bisschen mehr auf Augenhöhe begeben.

ohneZielstimmtjedeRichtung · 21. September 2017 um 12:25

Ja, auch ich habe Schalke stark gesehen. Ja, auch mir fällt auf, dass unser Defensivverhalten sich verändert, durchdachter wirkt, konsequenter gespielt wird. Ja, mit etwas Glück fällt ein Tor und es ergibt sich ein anderer Spielverlauf. Und vielleicht (hoffentlich) ist diese Entwicklung noch nicht zu Ende und wird gegen andere Teams Früchte tragen. Also Daumen rauf.

Aber: ich war nach dem Spiel (und bin es noch) ziemlich niedergeschlagen. Gerade weil man der Mannschaft keinen Vorwurf machen kann. Ich stimme Voice zu. Es zeigt für mich leider erneut, wie weit die Bayern von uns (und auch fast allen anderen) entfernt sind. Thiago, Robben, Ribery, Neuer, Hummels, Boateng standen nicht auf dem Platz. Richtig ins Spiel gekommen sind wir erst beim Stand von 0:2. Ich behaupte, zu diesem Zeitpunkt hat man uns mitspielen lassen. Und eine echte Chance haben wir in Duellen gegen Bayern nur noch, weil Im Fußball eben nicht immer das bessere Team gewinnt.

Diese Tatsache nimmt mir immer mehr den Spaß.

Also kein Vorwurf an irgendjemanden. Einfach nur erneute Ernüchterung, dass die Dominanz scheinbar ein Dauerzustand bleibt. Ich hoffe, ich irre mich….

    Ben · 21. September 2017 um 13:52

    Ich habe auch etwas geschluckt, als ich die Bank in der Einblendung gesehen habe. Die von dir angesprochene zeitliche Entwicklung wird sich aber hoffentlich stärker auswirken als nur, dass man etwas näher dran kommt. (Harits Riesenchance war übrigens beim Stand von 0:0 😉 )
    Gerade bei der Abstimmung von Raus- zu einrücken gibt es beispielsweise aber noch 1,2 Sekunden Unterschied im manchen Szenen und das wurde eben schonungslos aufgedeckt. Läuft das absolut reibungslos, stellt sich das Bild auch anders. So weit wie das Ergebnis und die Zahlen aussehen, war es wirklich nicht.

Flo Kno · 21. September 2017 um 20:11

Vorschlag: Wenn die Saison erfolgreich verläuft nennt ihr diesen Blog in ‚Halbspurflanke‘ um.

Zeitspieler · 23. September 2017 um 11:02

Hallo Karsten, erstmal Danke für Deine Analyse.
Mein persönlicher Tedesco – Hype ist allerdings schon vorbei.
Natürlich klappt das Pressen sehr gut. Es fehlt aber an allen anderen Ecken.
Beim Spiel gegen die Bayern wurde in den ersten 10 Minuten extrem gut gepresst, danach glaube ich, dass die meisten Spieler schon zu viel Kraft gelassen hatten. Für mich war das so, als wenn man die ersten 100 m eines Langstreckenlaufes in 12 Sekunden zurücklegt.
Aber auch in diese starke Phase fielen schon mindestens zwei große Chancen der Bayern.
Mir kommt es so vor, als wenn Tedesco die 10 stärksten Pressing Spieler einsetzt.
Spielerisch fehlt es an allen Ecken. Was nützt es, wenn Caligiuri den Ball erkämpt und in der Vorwärtsbewegung den Ball sofort wieder verliert. Mit Caligiuri, Burgstaller, Oczipka kannst Du kaum Kombinationen spielen. Nur laufen und kämpfen alleine wird aus Schalke keine Spitzenmannschaft machen. Dazu fehlt Spielern wie Konoplyanka und wieder Caligiuri und wieder Burgstaller komplett die Spielübersicht.
Halbfeldflanke ist aus meiner Sicht ein gut eingehrter, schöner Namen. Die „Halbspur“ hängt zu sehr an Tedesco.
Hoffentlich spielt heute Max Meyer, sonst macht mir das alles keine Spaß.

    Flo Kno · 24. September 2017 um 15:39

    Hallo Zeitspieler,
    bisher teile ich deine Meinung gegenüber dem Tedesco-Fußball, was das Spielerische angeht.
    Ich muss aber sagen, dass mir gestern das Spiel gegen Hoffenheim in dieser Hinsicht sehr gut gefallen hat.

    Meine grundlegenden Kritik am Schalker Spiel (nicht erst seit dieser Saison) ist (nach wie vor) die, dass einfach zu wenig Bewegung im Spiel ist. Schaue ich Spiele anderer Clubs fällt mir immer wieder auf, wie träge und statisch im Vergleich zu den meisten anderen BuLi-Clubs das Schalker Spiel auf mich wirkt. Insbesondere das Freilaufverhalten der Mitspieler in eigenem Ballbesitz ist oft einfach mangelhaft oder schlicht nicht existent.

    Bisher war unter Tedesco in dieser Hinsicht noch nichts grundlegend Neues zu sehen. Gestern jedoch haben mir diese Aspekte sehr gut gefallen.
    Ich habe das Spiel nicht von Anfang an gesehen und in nicht allzu berauschender Qualität, deswegen dachte ich nach den ersten 2-3 Aktionen im Spiel, die Weißen müssten sicher die Hoffenheimer sein, so dynamisch wurde da nach vorne gespielt.
    Die TSG später dann über weite Strecken des Spiels zu kontrollieren, ohne ein Übermaß an Kontern zuzulassen, hat mir schon imponiert.

    Das Freilaufverhalten stimmte von vorne bis Fährmann, da war immer Bewegung und Anspielstationen wurden geschaffen. Auch das Aufbauspiel über Flachpasskombinationen sah oftmals sehr gefällig aus und gegen weniger starke Gegner als Hoffenheim wird das hoffentlich schon sehr bald Früchte tragen.

    Letzten Endes war das Ergebnis glücklich für die TSG, aber auch nicht komplett unverdient, weil sie es dann doch verstanden haben defensiv weitgehend fehlerfrei zu spielen. Das macht dann doch noch den entscheidenen Unterschied zwischen den Teams von Nagelsmann und Tedesco aus.

    Mir persönlich gefiel aber, dass ich endlich mal das Gefühl hatte, ein Spiel objektiv unverdient verloren zu haben. In den letzten Jahren kannte ich eigentlich immer nur das umgekehrte Gefühl, insofern werte ich das als Fortschritt.

    Ich freue mich jedenfalls auf die kommenden Spiele: Nach Leverkusen, Hertha, Mainz und Wolfsburg werden wir Ende Oktober sehr viel schlauer sein, wohin die Reise mit Tedesco wirklich geht.

      Karsten

      Karsten · 25. September 2017 um 10:45

      Vergiss nicht, dass Nagelsmann schon eine ganze Weile in Hoffenheim ist. Der hat also einen Vorsprung. Und er übernahm von Gisdol (oder?). Die Mannschaft war auf einer ganz anderen Basis als das was Schalke sich die letzten Jahre zusammengebraut hat. Der direkte Vergleich hinkt daher aus meiner Brille ein bisschen.

      Zeitspieler · 25. September 2017 um 20:45

      Hallo FloKno, danke für Deine Einschätzung, besonders zum Hoffenheim Spiel, dass ich nicht sehen konnte. Ich habe nur hinterher sehr kurze Zusammenfassungen gesehen. Freut mich aber, dass May Meyer mitspielen durfte und dass Du Fortschritte sehen konntest.

    Karsten

    Karsten · 25. September 2017 um 10:42

    Hi Zeitspieler,

    Ich tue mich schwer damit aus einem Bayern-Spiel Grundsatzkritik zu formulieren. Persönlich finde ich, dass das Pressing generell recht konstant über’s ganze Spiel funktioniert. Naja, zum Ende geht gelegentlich etwas die Luft aus, aber sicher nicht nur die ersten 100m.

    Beim Personal bin ich natürlich bei Dir, aber es scheint ja, als ginge es Tedesco, zumindest aktuell, kaum um Kombinationen. Sondern eben um das schnell nach vorne und kämpfen. Ob sich das auf lange Sicht ändert, werden wir sehen. Generell ist das Zentrum ja recht kombinationsstark, wie jetzt gegen Hoffenheim zu sehen war.

    Bezüglich des Tedesco Hypes, der nimmt bei mir erst so langsam richtig fahrt auf. Ich finde, dass Schalke sich klar von Spiel zu Spiel steigert, trotz wechselnder Besetzungen. Und ich bin gespannt was da noch kommt.

    Das mit Halbspurflanke ist natürlich nur ein Spaß. Keine Angst, der Name Halbfeldflanke bleibt. Aber wenn wir Meister werden, bennenn wir uns für einen Monat um. Oder so. 😉

      Zeitspieler · 25. September 2017 um 20:55

      Hallo Karsten, danke für Deine Antwort. Leider konnte ich das Hoffenheim Spiel nicht sehen, freue mich aber auf Deine Analyse, die ich gleich lesen werde.
      Ich war aber schon wieder etwas beruhigt, da Max Meyer mitspielen durfte.
      Meine Sorge ist ja auch, dass wir nach der Saison wieder jemanden verlieren werden, der in der Zukunft sehr wichtig werden könnte. Daher bin ich immer beunruhigt, wenn Max Meyer so viel Zeit auf der Bank verbringt. Ich würde gerne mal Embolo, Harit und Meyer gleichzeitig sehen.

5. Spieltag, Schalke-Bayern: Wie war’s so? Unser Senf zum Spiel – Torhagelblau · 21. September 2017 um 11:55

[…] Die anderen im Internet: „Heult nicht so. Ihr hattet eh keine Chance.“ (Dazu Karsten so: „Stimmt nicht.„) […]

Das neue Schalke 04: Der Tedesco Code | Halbfeld­flanke · 8. Oktober 2017 um 16:52

[…] so ziemlich alle voll mit. Gegner haben es schwer sich durch das Schalker Pressing zu tanken. Die Bayern mussten so ihr ganzes Können an Kombinationsfußball auffahren was sie hatten, die meisten anderen […]

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