Statistisch gesehen hat Roberto Di Matteo, wenn er einen Erstligisten, mit der Hauptfarbe Blau und mit Geldquelle aus Russland, während einer Saison übernahm, immer direkt die Champions League gewonnen, solang deren Finale in Deutschland statt findet.

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Karsten

Karsten

Karsten ist auf Kohle geboren, in der Stadt mit der ehemals höchsten Fördermenge Europas und in eine Familie von Püttologen. Er hat an der FH Gelsenkirchen irgendwas mit Computern studiert, später kam noch ein Doktor Titel dazu, und ein Master in Psychologie. Beruflich hilft er digitalen Organisationen dabei besser zu werden. Neben der Maloche theoretisiert er seit 2010 den König Fußball und gründete Halbfeldflanke zur Saison 2013/2014.

5 Kommentare

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ES · 15. Oktober 2014 um 14:41

Interessant ist auch, dass sowohl di Matteo als auch der FC Schalke ALLE Ihre Endspiele in den europäischen Wettbewerben gewonnen haben, und dabei jeweils höchstens ein Gegentor zugelassen haben. Die Bilanz der ersten Halbzeiten ist sogar völlig makellos.

Darüber hinaus: Schalke hat noch nie mit einem italo-schweizerischen Trainer auch nur einen einzigen Punkt in der Bundesliga abgegeben. Die Meisterschaft ist statistisch so gut wie sicher.

Wenn Schalke nicht dummerweise gegen Dresden ausgeschieden wäre, würde ich wegen di Matteos Gewinn des FA-Cups mit Chelsea auch auf einen Pokalsieg tippen.

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Moitz · 16. Oktober 2014 um 12:35

Sehr schön!! Habe mir mal die Feiheit genommen, dich auf FB zu zitieren und zu verlinken – gefiel offenbar nicht nur mir! 🙂

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Carlito · 16. Oktober 2014 um 21:22

Dann werden die restlichen 27 Spieltage aber schön langweilig werden… 😉

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    Werner · 18. Oktober 2014 um 12:43

    schön langweilig, aber schön

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