Die Wölfe kamen mit 5 Unentschieden hintereinander nach Gelsenkirchen und schafften in der Nachspielzeit die Nummer 6. Auch wenn das Timing das Ergebnis emotional auflädt, das Spiel war irritierend gleich auf beiden Seiten. Nur eben nacheinander.

Die Grundformationen zu Spielbeginn.

Leibesübungen

Der VfL Wolfsburg ist individuell stark besetzt, besonders was die offensive angeht. Interessanter Weise blieben auf Grund von Trainingssteuerung die erfolgreichsten Akteure zunächst draußen und Gomez spielte im Sturm  vor der Hängenden Spitze Malli. Doch Didavi, Dimata und Origi kamen dann zusätzlich im Verlauf der zweiten Halbzeit.

Die Gäste bauten sich in einem 4-2-3-1 auf, mit der Doppel-6 aus Arnold und Guilavogui, die sich defensiv besonders um die Schalker 8er kümmerten. Apropos, defensiv verflachte die Formation ganz klassisch zu einem 4-4-2.

Fußball

Der FC Schalke 04 dagegen fing an, wie in den letzten Wochen üblich, in einem 5-3-2 mit dem 6er Max Meyer. Bentaleb ersetzte Goretzka, was interessanter Weise einen Seitenwechsel für Harit nach sich zog. Der quirlige Franzose zeigte mal wieder ein starkes Spiel, das mit der Torgefahr könnte allerdings besser werden.

Interessant war auch, dass sich Stambouli immer besser in die 3er Kette einfügt. Inzwischen läuft der Spielaufbau großteilig über seine Seite und dann entweder zu Meyer oder direkt ein bis zwei Linien weiter.

Ein Spiel der zwei gleichen Hälften

Wir kennen Spiele die aus zwei sehr unterschiedlichen Halbzeiten bestehen. So ein Spiel war das hier. Witziger Weise waren die Unterschiede aber gleich. Aber lasst mich erklären…

In der ersten Halbzeit spielte Schalke wie in gegen die Hertha und Mainz (in Wiesbaden war’s ähnlich, das aber die Partie natürlich auf Grund des Klassenunterschieds weniger vergleichbar), also auf Ballbesitz und mit einem sehr hohen aggressiven Angriffspressing. Den Wölfen wurde der Ball früh abgenommen und selbst wurde das Spiel beherrscht. Mit Ruhe wurde nach Gelegenheiten gesucht um direkt in den Strafraum zu kommen.

Die Wölfe dagegen standen recht tief und wehrten sich hauptsächlich in letzter Linie gegen den anrennenden Gegner. Der Spielaufbau gelang eher weniger und meist wurde irgendwie im Zentrum der Ball verloren, von ein paar wenigen Kontergelegenheiten abgesehen. Zur Halbzeit standen 50,9% Ballbesitz für Schalke. Alles wie zuletzt also.

Die 2. Halbzeit war genauso, nur andersrum

Nach der Pause ging’s eigentlich genau so weiter. Die Mannschaft deren Torhüter vor der Nordkurve stand hatte deutlich mehr vom Ball und presste viel intensiver. Nur stand da ja plötzlich Casteels und nicht mehr Fährmann.

Wolfsburgs Coach Martin Schmidt stellte sicher, dass seine Mannschaft deutlich engagierter aus der Kabine kam, als sie rein gegangen sind. Sie investierten mehr, überall. In Ballbesitz war jetzt viel mehr Bewegung drin, so dass der Ball sicher durch die eigenen Reihen ging, ohne dass Schalke wirklich zugriff bekam.

Das lag auch daran, dass Schalke jetzt viel passiver war. Es wurde zwar noch halbwegs hoch gepresst, sich dann aber schnell fallen lassen. Insgesamt stand Schalke also dann recht tief und konzentrierte sich darauf Wolfsburg vom Tor fernhalten zu wollen. Und obwohl Wolfsburg jetzt richtig starkes Angriffspersonal nachlegte, gelang das insgesamt recht gut (14:7 Schüsse, 7:2 gingen auf’s Tor), aber eben nicht gut genug. Da ist es wieder, das alte Thema der Chancenverwertung.

Tedesco stellt um

Defensiv war Wolfsburg jetzt auch deutlich aktiver. Höheres Pressing und viel aggressiver. Schalke probierte ins eigene Ballbesitzspiel zu kommen, doch das wollte nicht mehr so recht gelingen. Noch während sich Mario Gomez über seinen verschossenen Strafstoß ärgerte, stellte Tedesco darum um. Die Blauen sollten statt sich dem Ballbesitz hinterher zu rennen sich auf’s Konterspiel konzentrieren.

Ab jetzt spielte Meyer eine Doppel-6 mit Bentaleb. Harit ging auf den rechten Flügel und Di Santo war so halblinks zu finden. Das 3-4-3 vom Saisonbeginn. Damit überließ Schalke seinen Gästen freundlicherweise den Ball und versuchte deren Leben schwer zu machen. Ergebnis waren 31,4% Ballbesitz für die Hausherren. Das mit der Chancenverwertung hatten wir schon. Insgesamt halte ich die ausgewählte Strategie für passend. Das war im Spiel letzte Woche gegen Mainz schon sehr ähnlich. Ob die Wechsel alle so glücklich waren ist müßig zu diskutieren.

Das Schalker Pentagon

Werfen wir nochmal einen Blick auf’s Schalker Mittelfeld. Beide 8er hatten über 90% Passquote, Bentaleb 91,2% bei 34 Pässen und Harit 92,9% bei 28. Das sind Werte einer Ballbesitzmannschaft. Max Meyer dahinter mit einem für ihn schlechten Wert von 85,4% bei 48 Pässen. Dieser Wert beschreibt ganz hübsch, dass es Tedesco eben nicht vordergründig um Ballbesitz geht, sondern der Ballbesitz Mittel zum Zweck für das Vertikalspiel ist. Meyer sichert den Ball bei Gegendruck, sucht aber immer auch die Lücke und versucht Angriffe zu initiieren. Wäre seine Rolle die reine Verwaltung des Ballbesitzes, hätte er vermutlich nahezu 100%.

Das gleiche trifft auch für Stambouli zu, der mit 75,9% die schlechteste Passquote der 3er Kette hatte. Der Grund ist einfach, Während Naldo (85,7%) und Kehrer (91,8%) viel um Sicherheit bemüht waren, war es Stamboulis Rolle, wie auch schon in den vergangenen Spielen, das Aufbauspiel anzutreiben und wenn möglich sehr schnell und steil zu spielen. Es spielt also nicht nur der 10er Meyer sein „normales“ Spiel zwei Reihen weiter hinten, sondern Stambouli übernimmt auch typische 6er Aktivitäten aus der 3er Kette heraus.

Fazit

Klar, einen Ausgleichstreffer in der Nachspielzeit zu bekommen tut weh. Das Spiel selbst ist aber wieder ein Schritt in die richtige Richtung. Die erste Halbzeit zeigte Schalke eine sehr gute Vorstellung (Meyer, immer wieder dieser Max Meyer!). Und auch der Systemwechsel zeigt den Pragmatismus des Domenico Tedesco. Die logische Konsequenz und das auch noch gut umgesetzt.

Jetzt war aber natürlich nicht alles gut auf Schalke. Chancenverwertung, klar. Aber auch der Einbruch der Laufbereitschaft darf so nicht passieren. Damit summierten sich natürlich diverse kleine Fehler, besonders in der zweiten Halbzeit. Insgesamt war das Spiel sehr umkämpft. Es wurden beidseitig weite Strecken gegangen (Schalke 119,4km und Wolfsburg 118,8km). Schalke ist halt eben noch in der Entwicklung. Und zur Zeit entwickelt es sich rasant.

Ich bin gespannt wie’s weiter geht. 🙂

Kategorien: Spielbericht

Karsten

Karsten

Karsten ist auf Kohle geboren, in Europas weltschönstem Herten nämlich, der Stadt, die mal die höchste Fördermenge in Europa hatte. Aufgewachsen in einer Familie von Püttologen studierte er an der FH Gelsenkirchen irgendwas mit Computern. Später zog es ihn in die Ferne zu den Wikingern, wo ihm erst bewusst wurde, wie viel Ruhrpott in ihm steckt. Nach hunderten von Herzklabastern, weil der elende Internetstream immer bei blau-weißen Torchancen abbrach, ist er als Doktor Labertasche wieder zurück in der Heimat (mit Dauerkarte in Block 5) und theoretisiert neben der Maloche den König Fußball. Weil aber seine Kumpels schnell davon genervt waren, verlagerte er das Ganze und gründete Halbfeldflanke zum Beginn der Saison 2013/2014.

10 Kommentare

Benjamin · 29. Oktober 2017 um 14:26

Ich finde super, dass ich mittlerweile auch letzten Endes unangenehme Spiele sehr gerne ansehe, weil man immer das Gefühl hat, es tut sich was. Danke für die genauere Beschreibung dessen!

idioteque3 · 29. Oktober 2017 um 14:28

Dass Schalke nach Führung von 3-5-2 auf 3-4-3 umstellt, war doch in den letzten Partien auch schon so, wenn ich mich nicht täusche. Wenn Konoplyanka eingewechselt wurde, hat danach meist einer der Achter die Rolle als rechter Halbstürmer (oder wie auch immer man das nennen will) übernommen.

Interessant auf jeden Fall, wie gut Stambouli das inzwischen auf halbrechts macht. Sobald Nastasic wieder fit ist, wird wahrscheinlich trotzdem wieder Kehrer auf die Position gehen, weil der die Vertikalbälle noch besser kann.

Und übernächstes Jahr wechselt bestimmt Harit für gutes Geld in die EPL. Spätestens. Dass man den bei der aktuellen Preisexplosion bei Talenten für maximal 10 Mio. bekommen hat, ist für mich eins der Zeichen dafür, dass auch die Transferpolitik inzwischen besser ist als noch unter Horst Heldt. Oczipka gefällt mir auch gut. Da merkt man, dass da auch die Absprache zwischen Trainer und Manager gestimmt hat, weil Oczipka ja ziemlich exakt das mitbringt, was der Linksverteidiger im aktuellen System können sollte: defensiv fleißig, ordentliche Flanken und eine ganz gute Übersicht plus die Fähigkeit am Ball, von der Mittellinie nach innen ziehen zu können, um so entweder Räume für den LA freizuziehen oder auf die insgesamt offensivstärkere rechte Seite verlagern zu können.
Man merkt nur, dass Schalke auf ein paar Positionen die Qualität in der Spitze fehlt. Beim RV habe ich die Hoffnung, dass sich das mit einem fitten Schöpf von selbst erledigt, ein Sturmduo Burgstaller/Di Santo ist aber nicht unbedingt das, was man bei einem Team erwarten würde, dass mittelfristig Nr. 3-4 in der Bundesliga werden will. Hoffentlich kriegt Tedesco Embolo wieder hin.

    Karsten · 29. Oktober 2017 um 15:10

    Hi Idioteque,
    Meiner Meinung nach kam Schalke auch noch mit einem 6er aus der Kabine und hat erst nach dem Gomez 11er umgestellt. Und Konoplyanka kam ja erst zum Schluss…

    Das mit der Spitze ist offensichtlich. Wenn die Stürmer nur unregelmäßig treffen, bräuchtest Du eigentlich knipsende Mittelfeldspieler. Aber von Goretzka abgesehen ist Schalke da auch schwach besetzt.

      Idioteque · 29. Oktober 2017 um 17:36

      Ach, da hab ich mich wohl missverständlich ausgedrückt. Mir ging es nicht um den genauen Zeitpunkt der Umstellung, sondern um das generelle Muster, dass Schalke nach Führung immer irgendwann wieder auf 3-4-3 umstellt, spätestens immer mit der Einwechslung von Konoplyanka.

      Karsten · 30. Oktober 2017 um 08:09

      Ach so, ja, da bin ich natürlich bei Dir.

      Ich bin ein bisschen gespannt wegen der Stambouli Situation. Eigentlich hat Kehrer ja auch eine sehr gute Spielübersicht und kann weite Bälle. Ich glaube dieser krasse recht Fokus war auch der Qualität auf der rechten Seite der Wölfe geschuldet.

Glückauf · 29. Oktober 2017 um 18:54

hi Karsten
Gestern konnte ich seit langer Zeit mal wieder in Schalke ein Spiel live miterleben.
Somit kann ich nun auch deine Analyse mit meinen Beobachtungen “lesen”.
Grundsätzlich stimme ich dir in den meisten Beobachtungen zu.
Was ich nicht ganz so sehe ist Stamboulis Spiel – zumindest gegen Wolfsburg.
Für einen eigentlichen 6er von Paris verpflichtet hat er mir zu viele Fehlpässe. Stellungsspiel und Zweikampf waren gut aber der Spielaufbau finde ich eher nicht.
Auch die Aussenbahnen fand ich nicht stark genug um sich in der Tabelle oben festsetzen zu können. Ich habe glaube ich kein einziges gelungenes Dribbling erkennen können. Ozipka und Caliguri sind da leider nur Mittelmass wenngleich auch sehr bemüht und defensiv stabil. Weiterer Schwachpunkt war für mich di Santo. Auch wie alle bemüht aber bis auf einen Kopfball eher ungefährlich sowie unauffällig. Burgi war da deutlich aktiver allerdings hat er doch immer wieder Verstollperer in seinem Spiel. Sehr stark fand ich vor allem Kehrer – sehr abgebrüht – Max mit einer unglaublichen Präsenz im Zentrum sowie einer von mir nicht erwarteten Zweikampf und Laufstärke. Dazu der wendigste Schalker Spieler Harit. Der einzigste der ein Tempodribbling kann. Bentalep fand ich auch stark allerdings zieht er als 8er viel weniger nach vorne als Leon. Aus diesem Grund hat mir auch Leon gefehlt. Was Tedesco für mich diesmal falsch gemacht hat waren eindeutig die Wechsel. Reese war für mich ein unverständlicher Wechsel. Warum Embolo nicht kam der sowohl einen Ball halten kann als auch für Konter gut ist hab ich nicht verstanden. Konos Einwechslung war richtig . Weston dann eher neutral da Bentaleb wohl auch angeschlagen war.
In Summe ein verdientes Remis der Wölfe gegen deutlich nachlassende Schalker die sich zu sehr auf ihre Defensivstärke verlassen haben.

BastiS04 · 30. Oktober 2017 um 13:06

Hallo Karsten,
danke für die, wie immer, sehr interessante und ausführliche Analyse und die Beantwortung meiner Frage zu di Santo über Euren podcast.

Jetzt zu diesem Spiel:
Ehrlich gesagt war ich durchaus zufrieden mit dem Auftritt. Wolfsburg war eigentlich nur einmal wirklich gefährlich (Schuß von Arnold, Sechzehnerkante, Mitte 2te Hälfte). Den Elfer zähle ich da nicht wirklich, da Naldo ja keine gefährliche Situation per Foul bereinigt hat sondern das irgendwo eine komische und etwas ungeschickte Situation war und das Tor war eine Art “Hail Mary” (Begriff aus dem Football), da der Ball einfach nur lang vorne reingeschlagen wurde und man für so ein Tor immer sehr viel Glück braucht.
Was man aber natürlich verbessern kann (und was DT auch immer predigt) ist dass Gehen auf das zweite Tor. Da hat man in der zweiten Hälfte einen Tick zu sehr nachgelassen und sich vielleicht auch ein bisschen sehr auf die eigene Defensivstärke verlassen, da gibt es aus meiner Sicht noch Entwicklungspotential. Außerdem dürften noch ein paar mehr Chancen kreiert werden. Aber zusammengefaßt hat man gegen einen Gegner mit starken Einzelspielern ein ordentliches Spiel gezeigt. Wichtig werden jetzt die Spiele gegen Freiburg und Hamburg, da haben wir in der letzten Saison aus 4 Spielen sensationelle 2 Punkte geholt, da sind normalerweise 12 Punkte durchaus drin! Ich denke DT wird in den beiden Spielen auch wieder versuchen den Gegner zu knacken und vielleicht kommt ja mal wieder ein echter taktischer Kniff zum Einsatz 🙂

Glückauf! 🙂

    Rjonathan · 2. November 2017 um 17:40

    Man würde es nicht denken, aber: Sechs Punkte gegen Freiburg sind schon zielmlich gut. Das haben in der letzten Saison nur drei Vereine geschafft: München, Dortmund, Leipzig. Zu Hause haben sie außerdem nur gegen Bremen und Wolfsburg verloren (und da aber die Auswärtsspiele gewonnen).

Rheinlandschalk · 30. Oktober 2017 um 14:20

Danke für die schöne Analyse. Was mich auch sehr positiv stimmt ist, dass scheinbar tatsächlich wie zu Saisonbeginn erhofft eine schrittweise Entwicklung von stabiler Defensivleistung, über Etablierung von Automatismen und Laufwegen im Konterspiel, über höheres Pressing hin zum Ballbesitz stattfindet, die jetzt noch durch variable Intensitätssteuerung ergänzt wird
.
Intensives Angriffspressing ist, gerade in Anbetracht des knappen Kaders, weder über 90 Minuten noch über die Saison hinweg einfach aufrechtzuerhalten. Das Konterspiel wiederum ist – wie ja aus den letzten Saisons zum allgemeinen Überdruss bekannt – gegen viele Gegner in der Bundesliga schwierig umzusetzen, da diese den gleichen Matchplan verfolgen. Der momentane Plan scheint daher ein agressiven, laufintensiven Spiel mit gepflegtem Ballbesitz bis zur Führung und dann ein “kommen lassen” des Gegners im Vertrauen auf die stabile Verteidigung und in der Hoffnung auf die eigenen Konter zu sein. Das kann zwar schlimmstenfalls dem alten Muster des ‘Einknickens’ optisch ähneln, stellt aber doch einen deutlichen Schritt nach vorne dar.

Ich würde mir wünschen, dass – zumindest außerhalb englischer Wochen – Teil eins der Taktik ein wenig länger aufrecht erhalten wird, denn die Bayern haben ja in jüngerer Vergangenheit gezeigt, dass Ballbesitz oft die beste Verteidigung ist. Prinzipiell bin ich aber trotz des ärgerlichen Ergebnisses so positiv gestimmt wie lange nicht mehr. Ich hoffe nur, dass wir Mayer doch noch irgendwie gehalten kriegen, denn der ist in dieser taktischen Variante plötzlich bestens aufgehoben und es wäre äußerst bedauerlich, nächste Saison wieder bei 0 anfangen zu müssen.

10. Spieltag: FC Schalke 04 – VfL Wolfsburg 1:1. Unser Risikomanagement Senf zum Spiel. – Torhagelblau · 30. Oktober 2017 um 08:02

[…] wurde in der Mitte der zweiten Halbzeit umgesetzt (Karsten schrieb dazu auch noch detaillierter auf halbfeldflanke.de). Warum? Nun, die Frage, die man sich stellen muss ist nicht: „Wie wahrscheinlich schießt […]

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