Schalke befindet sich im Panik-Modus und versucht so einiges um den drohenden Abstieg noch irgendwie abzuwenden. Und trotzdem verändert sich eigentlich nicht viel. Ein Blick auf das was auf dem Platz so passierte, seit Tedesco weg ist.

Previously auf Schalke…

Huub Stevens hat die Mannschaft von Domenico Tedesco am 14. März 2019 offiziell übernommen. Zwischen der Nachricht und dem ersten Spiel (gegen Leipzig) vergingen nicht einmal 48 Stunden. Anschließend war Länderspielpause, in der ein paar Spieler unterwegs waren und die auch noch durch das Freundschaftsspiel beim Sevilla FC unterbrochen wurde. Dem Eurofighter-Gespann blieb also nicht viel Zeit Einfluss auf das Team zu nehmen.

Entsprechend zeigt sich Schalke eigentlich auch nicht sehr verändert zurzeit unter Tedesco. Prinzipiell führt der Jahrhunderttrainer die Arbeit von Tedesco weitestgehend weiter. Allerdings wird weniger rotiert und das System ist recht beständig ein 5-3-2. Dennoch finden sich Spieler auf fremden Positionen wieder (Rudy und Stambouli fanden sich jeweils mal auf dem Flügel wieder), die offensive war sehr sagen wir mal zaghaft, die Mannschaft wirkte nervös und verkraftete Gegentore eigentlich nicht.

Gegen Leipzig spielte eigentlich eine ähnliche Formation wie in Mainz, allerdings schien besonders Sebastian Rudy plötzlich mehr Spaß am Fußball zu haben. Schalke zeigte sich bis zum Gegentor sehr aktiv, und hatte besonders in der zweiten Halbzeit mit viel Ballbesitz zu kämpfen. Das Pressing griff insgesamt recht gut, auch wenn zum Teil der spürbar erhöhte Zug nach vorne die Absicherung etwas wackeln ließ. Eine unterhaltsame Partie, besonders im Vergleich zum Hinspiel, in der Schalke ein paar schöne Konter gelangen, aber insgesamt noch keine Offenbarung.

Das Spiel in Hannover, gegen das Team der Bundesliga mit den meisten Problemen, war dann etwas ernüchternd. Mascarell als 6er zeigte zum Teil ein haarsträubendes Positionsspiel und im Angriffsdrittel brachte Schalke nahezu gar nichts zu Stande. Hannover presste ganz gut und Schalke wusste überhaupt nicht zu wechseln, kam insgesamt nur auf 6 Schüsse (3 aufs Tor). Nach dem Tor igelte sich Schalke dann komplett ein und versuchte den eigenen Strafraum zu verbarrikadieren. Am Ende standen 39% Ballbesitz zu buche, gegen 96, und das fasst die Partie eigentlich schon wunderbar zusammen. Immerhin gewonnen.

Das Viertelfinale im Pokal sollte dann einen Stimmmungswechsel manifestieren. Schalke kam eigentlich gut ins Spiel und die Bremer hatten arge Probleme dabei ihr Ballbesitzspiel aufzuziehen. Zum ersten Mal baute Stevens das 5-3-2 etwas anders auf, es gab eine Doppel-6 aus Mascarell und Serdar, hinter Nassim Boujellab aus der U23 als 10er. Die Formation könnte entsprechend auch als 5-2-3 oder 5-2-1-2 beschrieben werden. Ansonsten die altbekannten Probleme, wenig Ideen wie das mit dem Toreschießen funktionieren könnte. Letztlich brachte ein individueller Fehler ein Gegentor und Schalke fiel komplett in sich zusammen.

Gegen Bremen und Hannover wurde deutlich, dass das Pressing, was ja bei Tedesco selbst in dieser Saison großflächig gut organisiert war, langsam zerfällt. Die Abstände werden größer und Schalke bekommt weniger Zugriff. Was sich besonders bei Ballgewinn zeigt, weil direkte Anspielstationen fehlen. Stevens kompensiert das mit immer stärker werdender Mannorientierung. Und damit kommen wir zur aktuellen Partie…

Die Grundformationen zu Spielbeginn.

Frankfurter Würstchen

Die Eintracht baute sich einem 3-4-3 auf, mit Torjäger Jovic hinter der Doppelspitze. Nach vorne ging es gern über die Flügel, meist über den linken Flügelläufer Kostic. Bei Ballgewinn wurde der Ball oft zunächst eine Linie zurückgespielt, nur um dann direkt weit nach vorne in den Lauf der Angreifer geschlagen zu werden. So etwa auch beim 0:1. Nach vorne geht’s dabei insgesamt sehr, sehr schnell. Schnell in die Schnittstellen. Und mit schnell hat Schalke diese Saison ja so seine Probleme…

Die Frankfurter Flügelspieler gaben breite, rückten aber auch viel mit ein und gaben sich anspielbereit. Der linke Halbverteidiger Hinteregger schickte sich an zum Spieler des Spiels zu werden, weil er viel aufrückte, sich in Angriffe mit einschaltete und einiges an Gefahr entfachte. Allerdings musste er nach einem Foul noch in der ersten Halbzeit ausgewechselt werden.

Tönnies Würstchen

Stevens rückte wieder ab von der Doppel-6 und stellte Mascarell allein hinter Boujellab und Serdar, der Doppel-8. Insgesamt wieder das bekannte 5-3-2, mit dem Pentagon im Zentrum. Stambouli gab den Zentralverteidiger, weil Sané verletzt ausfiel. Das problematische bei diesem Wechsel ist besonders, dass der Senegalese einer der schnellsten im Team ist und der Franzose einer der langsamsten. So ebenfalls beim 0:1 zu bestaunen.

Die Anfangsphase hat Schalke komplett verschlafen. Kam in keinen Zweikampf, machte viele Fehler und fand so gar nicht ins Spiel. Das wurde dann schnell durch eine starke Körperlichkeit kompensiert. Abstiegskampf sagt der Volksmund. 20:9 Fouls sprechen eine deutliche Sprache, wenn auch nur 48,12% der Zweikämpfe gewonnen wurden.

Pressingsprobleme

Schalke führte ein tiefes Mittelfeldpressing auf, oft erst ab der Mittellinie wurde der Gegner angelaufen. Und dann auch meist nur gestellt, aktiv in die Zweikämpfe ging Schalke eigentlich nur rund um den eigenen Strafraum. Dabei stand Schalke meist recht starr in der eigenen Formation und rückte dann situativ auf die schnellen Frankfurter. So kam es, dass Schalke oft etwas spät dran war. Das erklärt die vielen Fouls bei mäßiger Zweikampfquote.

Die Abstände waren natürlich bewusst eingeplant, damit die Frankfurter den Geschwindigkeitsvorteil nicht einsetzen können. Allerdings hatten die Abstände auch mit den größer werdenden Problemen bei der Abstimmung zu tun. Das Pressing wird zusehends unsauberer. Die Mannschaft steht zwar wieder kompakt, aber das Timing ist etwas von der Rolle. Um sich so nicht selbst zu behindern, wurden die Gegner nur angelaufen und erst spät attackiert.

Also gab es passives Pressing mit vielen Rettungsaktionen. Das Fehlen an Systematik wird durch Einsatz wett gemacht.

Auffällig dabei war Breel Embolo. Erst seit dem Winter hat er langsam in Tedescos Pressing gefunden. Lange fühlte er sich wie ein Fremdkörper darin an. Jetzt, wo das Pressing außer Takt gerät, fällt es am deutlichsten an dem jungen Schweizer auf, der jeweils irritiert umherwandert und auf Umschaltmomente spekuliert.

Angriffsprobleme

Doch auch bei Ballgewinn lief es nicht rund. Schon lange hat Schalke Probleme mit dem Toreschießen, aber letztlich gelang es Schalke doch gelegentlich Druck auf das Tor aufzubauen. Oft wirkte es etwas unverhofft, weil sich Schalke mit Gewalt durch die Reihen tankte, Meter für Meter vorkriechend, meist durch viele Vertikalpässe und wenig Bewegung oder Geschwindigkeit.

Zermürbend, wie immer wieder Spieler über das Spielfeld trotteten, einen freien Raum erspähten, hinein joggten, den Ball forderten und diesen, so er denn kam, direkt wieder abgenommen bekamen, weil die Eintracht inzwischen schon dreimal verschoben hat. Unkonventionelles Verhalten gab es dabei nur in Ausnahmefällen, das Gros der Bewegungen schien sehr klar strukturiert. Für die Verteidigung ist das gut. Angriffe werden so allerdings durchsichtig und leicht ausrechenbar.

Die Ausnahme war wiederrum Breel Embolo. Durch seine Probleme mit dem Pressing fand er sich oft außerhalb des Rasters und konnte so relativ häufig in Angriffe eingebunden werden. Seine unkonventionelle Art war sehr hilfreich. Genutzt hat’s letztlich aber wenig, weil er meist allein auf weiter Flur war und/oder durch technische Probleme den Angriff nicht zu Ende führen konnte.

Insgesamt das gleiche Probleme wie schon die gesamte Tedesco-Zeit über, Konter werden nur sehr selten sauber ausgespielt und wirken meist viel zu überhastet oder kompliziert. Torchancen sind Zufallsprodukte, oder eben Standards.

Die Hoffnung stirbt zuletzt…

Schalke hat noch 6 Spiele in dieser Saison und 5 Punkte (und 16 Tore) Vorsprung auf den Relegationsplatz. Was für Schalke spricht ist, dass Schalke zurzeit viel Pech hat. Pechsträhnen sind irgendwann vorbei.

Dazu kommt, dass die Leistungen zum Teil recht passabel sind. Nicht genug um einen Champions League Aspiranten an die Wand zu spielen, aber für die 3 direkten Konkurrenten im Abstiegskampf, die noch auf dem Restprogramm stehen, sollte es genügen. Als Kraftakt. Für spielerische Entwicklung ist es zu spät.

Immerhin, der Einsatz stimmt, das Team nimmt den Kampf an und hat die nötige Qualität.

Glück auf!


Karsten

Karsten

Karsten ist auf Kohle geboren, in Europas weltschönstem Herten nämlich, der Stadt, die mal die höchste Fördermenge in Europa hatte. Aufgewachsen in einer Familie von Püttologen studierte er an der FH Gelsenkirchen irgendwas mit Computern. Später zog es ihn in die Ferne zu den Wikingern, wo ihm erst bewusst wurde, wie viel Ruhrpott in ihm steckt. Nach hunderten von Herzklabastern, weil der elende Internetstream immer bei blau-weißen Torchancen abbrach, ist er als Doktor Labertasche wieder zurück in der Heimat (mit Dauerkarte in Block 5) und theoretisiert neben der Maloche den König Fußball. Weil aber seine Kumpels schnell davon genervt waren, verlagerte er das Ganze und gründete Halbfeldflanke zum Beginn der Saison 2013/2014.

13 Kommentare

Daniel · 6. April 2019 um 23:14

Gute Taktikanalyse, aber bei so vielen Punkten Vorsprung so dramatische Formulierungen zu benutzen, wie “Die Hoffnung stirbt zuletzt..” ist angesichts der Tabellensituation total übertrieben. Aus den letzten 6 Spielen 3 Punkte holen wird reichen und das ist locker möglich.

    Karsten

    Karsten · 7. April 2019 um 07:27

    Da hast du vermutlich recht. Sorry, das ist der eigenen Frustration geschuldet.

Olli · 6. April 2019 um 23:24

Ich fand den Artikel ” Klasse “

Butz04 · 7. April 2019 um 17:41

Ich kann deine Frustration nach dieser königsblauer Fußballwoche nur teilen. Klar, kann man verstehen, was das Trainerteam gerade macht und wie du geschrieben hast, ist das auch recht ordentlich. Aber wenn jetzt auch noch das Pressing zurückgefahren wird und das letzte vorhandene Offensivspiel noch so verkümmert, unterscheidet Schalke rein gar nichts mehr von den anderen Mannschaften da unten. Ich empfinde es als etwas fahrlässig, seine individuelle Überlegenheit (Bezug auf die Konkurrenten) allein durch Restverteidigung, Standards und herausragende Torhüterleistungen “ausspielen” zu wollen. Gestern hatte man einen “expected Goal-Wert” von 0,03 aus dem freien Spiel, das ist schon auffällig mau (https://twitter.com/11tegen11). Und trotzdem wird Daniel recht haben, es wird irgendwie reichen. Mir fehlt nur gerade etwas “die Hoffnung”, wie man diesen Verein wieder perspektivisch entwickeln will, die Zeit gerade ist unabhängig von den Ergebnisse so deprimierend. Denn nicht nur Tedescos Verdienste (Pressing,..) wird gerade etwas eingerissen auch vergessene Krankheiten wie die derzeit Vereinskommunikation (Draufschlagen auf Schiedsrichter, Journalisten und eigene Spieler,..) tauchen wieder auf. Ach Schalke…

Matt · 10. April 2019 um 21:30

Leider bestätigt sich gerade einer der vorhergehenden Artikel das Trainerwechsel statistisch nichts bringen. Das Huub`s Zeit vorbei ist und die 0 muß stehen heute nichts mehr bringt war glaube ich vorher klar. Ich hatte mir versprochen das er ein paar Änderungen reinbringt. Leider wird genau das gleiche weitergekickt wie unter DT. Die ganze Saison sind wir schon auf den Flügeln unglaublich schwach. Und durch die Mitte funktioniert es nicht. Warum nicht mal ein 3-4-3 / 4-3-3 etc. probieren? Spieler für die offensiven Aussenbahnen wären meiner Ansicht nach da und schlechter geht es eh nicht mehr. Auch die Personalentscheidungen fallen mir schwer nachzuvollziehen. nach gutem Spiel war Rudy dann wieder draussen für einen U23 Spieler der bei allem Talent noch nicht so weit ist – gerade im Abstiegskampf. Und die Aktion Bentaleb war wohl eher um das “Knurrer” Image zu bestätigen als eine sinnvolle disziplinarische Maßnahme die sportlich eher geschädigt hat. Das 3 Punkte reichen und Schalke nicht absteigt sehe ich persönlich noch lange nicht. Stuttgart braucht einen Sieg und dann das Enspiel in Schalke gewinnen….realistischer Alptraum. Hoffentlich ist die Schrott Saison bald zu Ende.

ES · 10. April 2019 um 22:33

Vielen Dank für die tolle Analyse. Es ist bestimmt nicht so einfach, die Kernelemente rauszumeißeln und dann noch in verständlicher Sprache zu erklären. Das gelingt Dir Immer wieder hervorragend!

An einem Punkt möchte ich doch widersprechen, nämlich beim individuellen Fehler, der gegen Bremen zur Niederlage geführt hat, sofern damit der Fehlpass von Oczipka gemeint war. Klar war der Pass nicht optimal, und lassen wir mal außer Acht, dass Konoplyanka auch nicht sehr geschickt läuft und seinen Gegenspieler aus der Sicht lässt. Für Oczipka war der Pass die einzige offensive Option. Die Alternativen waren ein Wegschlagen und ein Pass in die Mitte an den eigenen 16er, die sowieso gefährlichste Zone. Umgekehrt sieht der Gegner, dass Oczipka in seinen Optionen sehr limitiert ist, und so ist es der antizipierende Lauf und das Abfangen von Friedl eine fast natürlich Wahl, wenn auch Klasse gemacht. Oczipka kann auch nichts dafür, dass der Rest der Mannschaft dann so tief steht, dass sich Rashica den Ball 18 Meter vor dem Tor in Ruhe zurecht legen und ohne Druck in die Tasche legen kann, wenn auch wieder gut gemacht. Die spannende Frage ist doch, wieso lässt es Blau-weiß zu, dass es sich in Situationen mit minimalen Optionen bringt und der Gegner sich umgekehrt ohne jede Gefahr optimal fürs Gegenpressing und der anschließenden Verwertung nach Balleroberung positionieren kann (wie es dann übrigens dutzendweise wieder gegen Frankfurt zu beobachten war)? Das liegt eben genau an der von Dir beschriebenen mangelnden Intensität des Pressings, den schlechten Abständen und der Isolation der Stürmer.

Umgekehrt sieht man bei Schalke nie Situationen, die über eine ganze Phase so viel Druck erzeugen, dass Kapital aus Gegenpressing geschöpft werden könnte. Ich kann leider keinen Ansatz erkennen, wie sich das in den nächsten Spielen ändern könnte. Insofern bin ich schon bei dir, dass uns nur noch Hoffnung auf mehr Glück bleibt (und vielleicht darauf, dass Schalke sich bei Standards anscheinend verbessert hat). Objektiv gesehen haben Sie über das ganze Spiel gegen Frankfurt schon sehr viele Glückspunkte eingelöst, trotz des Dramas der 99. Minute. Ich weiß gerade nicht, wieviel davon noch auf dem Konto sind (gerne nehmen wir die 9, die uns laut xg über die Saison gerechnet zustünden).

    Karsten

    Karsten · 11. April 2019 um 06:35

    Ah, interessanter Punkt. Habe ehrlich gesagt gar nicht so sehr auf Alternativen geachtet bei Ozcipka. Da wirst du wohl recht haben. Insgesamt ist es natürlich eins der vielen Probleme, dass Schalke wenig Alternativen bereitstellt. Es gibt fast nie mehr als eine Passoption, woran ja letztlich das komplette Offensivspiel krankt.

Maruca Renato · 12. April 2019 um 17:11

Viele Grüße Karsten und alle Schalker! Nach lange Abwesenheit und wiederholten Rückschlagen ,trotz meine Schreibfehler, hätte ich was, nach meine Meinung das irgendwie euch alle, von andere Augenwinkel irgendwas Positives beitragen könnte. Zuletzt, wenn Embolo ausgewechselt wird ,bekommen wir Gegentore danach ,weil, wie diese Abraham ( Caligiuri Schübser) ,letzte Woche unsere Angreifer scheinen Harmlos zu sein. Burgstaller ist noch nicht in Form und die andere, wegen körpergroße nicht durchsetzen können! Ich weiss nicht ob der in Kader für Heute ist ,aber Haji Whright, ist die einzige ,gemeinsam mit Embolo oder nicht das ein bisschen Durchschlagskraft noch geben könnte! PS. Viele der letzten Spiele wegen Familiäres und Gesundheit ,könnte nur die Highligts sehen.

Maruca Renato · 12. April 2019 um 17:26

Und ich hoffe das auch hier fast niemand (es fangen manche schon) sich Wunsch den Algerier als zweite Mittelfeldspieler. Wenn eine Stunde vor Anfang so seien wird ,schaue keine Medien ,bis zum Spiel Ende. Bentaleb ist wie Goretzka und Meyer, defensiv, immer eine Null gewesen ,trotz mehrere Blauäugige Fans (alle drei mit Unmengen Gegentore Schuld) , als Dritte oder Vierte in der Mittelfeld ,könnte der aufgestellt werden Heute ,aber!

Maruca Renato · 16. April 2019 um 18:20

Also Karsten und Mitleidende Schalker. Mit eine halbwegs aufgeweckte und stärkere Linke Seite ,defensiv und offensiv ,die den Linke Fuß , zum Flanken benutzen kann, zum Beispiel ,Oczipka und Mendyl , eine gleichwertige Rechte Seite ,zum Beispiel Caligiuri und Mackennie oder Caligiuri und Rudy , der ein Ball auf Rechts halten kann . Weiter so, mit Stambouli und Mascarell in die Mitte und vorne, werden mir alle auslachen ,Embolo und Haji Wright, von Anfang an .hätte ich , den Glauben und den Wille um den Spiel ,in irgendwelche Kneipe Anzuschauen ,hier in BaWü! Sonst Liveticker oder Garnichts ( es macht mich krank).

Maruca Renato · 16. April 2019 um 18:20

Also Karsten und Mitleidende Schalker. Mit eine halbwegs aufgeweckte und stärkere Linke Seite ,defensiv und offensiv ,die den Linke Fuß , zum Flanken benutzen kann, zum Beispiel ,Oczipka und Mendyl , eine gleichwertige Rechte Seite ,zum Beispiel Caligiuri und Mackennie oder Caligiuri und Rudy , der ein Ball auf Rechts halten kann . Weiter so, mit Stambouli und Mascarell in die Mitte und vorne, werden mir alle auslachen ,Embolo und Haji Wright, von Anfang an .hätte ich , den Glauben und den Wille um den Spiel ,in irgendwelche Kneipe Anzuschauen ,hier in BaWü! Sonst Liveticker oder Garnichts ( es macht mich krank).

Maruca Renato · 16. April 2019 um 18:41

Samstag 20.04.2019 , ab 20:30 Uhr ??? Von den erste Minute an ,” Kick and Rush Football” , und nichts anders! Jede Zweikampf muss, zum unsere Vorteil führen ,keine Minute Ruhe, immer den Gegnerische Abwehr ,innerhalb oder außerhalb ,der Elfmeterraum , anrennen ,wie der Blöde Di Santo immer versucht hat!

Beobachter · 21. April 2019 um 16:28

Der Wechsel von Tedesco auf Stevens hat sich (wie viele hier vermutet haben) als ultimativer Flop erwiesen. Unter Tedesco spielte Schalke mittelmäßig und punktete wie ein Absteiger, unter Stevens spielt und punktet Schalke wie ein Absteiger. Wenn es noch um was gehen würde könnte man Stevens eigentlich gleich wieder feuern. Kann man sich durch die Schwäche der drei Teams darunter aber sparen, weil die momentanen 27 Punkte in Verbindung mit der deutlich besten Tordifferenz da unten auf jeden Fall zum Vermeiden des direkten Abstiegs reichen werden, höchstwahrscheinlich auch zum Vermeiden der Relegation. Wenigstens der Zeitpunkt für diese Horror-Saison ist gut gewählt.

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