Der Rote Teppich ist ausgerollt. Die gesamte Tabellenspitze – oder zumindest der Teil davon, der schon Samstag Nachmittag spielt – lässt Punkte liegen. Nun ist es unseren Schalkern sich mit einem Schlag am aus der Menge zu lösen und an die Spitze zu setzen. Das warme Sonnenlicht der Tabellenführung zu genießen. Für wenigstens einen Tag, viel lieber aber ganze zwei Wochen – Länderspielpause machts möglich.

Und der Gegner war diese Saison nie so leicht. Köln ist vor dem Spieltag 17. in der Tabelle und damit scheinbar schwächer als Hertha (11.), Paderborn (15.) und Mainz (16.) zum jeweiligen Zeitpunkt des Spiels. Der Rote Teppich ist ausgerollt und Schalke müsste doch nur einfach ohne Stolpern darüberlaufen. Aber Rampenlicht und Schalke verträgt sich – mal wieder – nicht. Man reiht sich in die Liste der Punkteliegenlasser ein.

Die Grundformationen zu Spielbeginn

‘Lasst doch endlich mal die Jungen starten!’

Schalke zeigte wie schon gegen Paderborn ein 4-4-2 mit Doppelsechs – beziehungsweise mit einem echten Sechser Mascarell und einem spielverbindenden Achter Serdar. Burgstaller spielte seine bekannten horizontalen Ausweichbewegungen, Uth als Gegenpart stand als zweite Spitze für Kombinationsspiel zur Verfügung.

Ansonsten blieb Alles wie gehabt. Viererkette, die im Spielaufbau beide Außenverteidiger weit nach vorne schickt. Mascarell, der zwischen oder links neben die verbleibenden Innerverteidiger rückt – der sogenannte abkippende Sechser. Umspielen der ersten gegnerischen Pressinglinie, meist über die Außen. Oder der hohe weite Ball auf halbrechts, wo ihn Burgstaller, Uth und Caligiuri behaupten und weiterverwerten sollen.

Gegen den Ball die dichtere 4-4-2-Staffelung. Anlaufen der gegnerischen Aufbauspieler in Bogenbahnen, um eine Anspielstation gleichzeitig in Deckungsschatten zu nehmen. Bälle nur auf Außen zulassen und dann den Gegner mit Seitenauslinie im Rücken unter Druck setzen. Nach Ballverlust schnelles Gegenpressing und Ausnutzen der im Umschaltmoment entstandenen Unordnung.

Was unsere Mannschaft zu zeigen versuchte, war alles schon bekannt und hatte sich ja auch bewährt. Das Spiel in der ersten Halbzeit wurde letztlich nicht durch das geprägt, was Schalke auf den Platz zu bringen versuchte, sondern vielmehr dadurch, wie sich Köln darauf eingestellt hatte. Und so unser Spiel weitestgehend verpuffen ließ.

‘Alles Zweitligaspieler mit Rentenverträgen!’

Der Clou am Spiel des Effzeh war ebenso einfach wie brilliant. Mit und gegen den Ball wurde mit nahezu identischer Formation und Staffelung gespielt. Zu jedem Zeitpunkt stand ein 4-2-3-1 auf dem Platz. So entsteht im Umschaltmoment keinerlei Unordnung, jeder Spieler steht ja schon am vorgeschriebenen Platz und die Mannschaft kann direkt ins gemeinsame Verschieben übergehen.

Ja, man ist damit auch sehr leicht ausrechenbar. Aber Schalke spielt sich Gegner nicht langsam im Ballbesitz zurecht, sucht nach Schwachstellen und zermürbt die Defensivordnung langsam, bis ein plötzlicher Schnittstellenpass das Abwehrbollwerk zerreißt. Wir sind auf das Choas im Umschaltmoment ein Stück weit angewiesen und dies wird uns so einfach nicht geboten.

Natürlich musste Köln dafür auch Einiges opfern. Die Außenverteidiger konnten im Spielaufbau nie so weit aufrücken, wie die der Schalker, die Sechser nie so tief abkippen. Das Ballbesitzspiel war recht statisch, Positionswechsel und Ausweichbewegungen gab es fast nur in vorderster Reihe zu sehen. Dem Druck der ersten Pressinglinie konnte man nur mit Überzahl dank mit eingebundenem Torhüter, schneller Ballverarbeitung und -weitergabe, sowie hohen, langen Bällen schon beim ersten Hauch von Gefahr Herr werden.

Gegen den Ball war die Zuordnung klar: Die Sechser nahmen die eingerückten Flügelspieler Harit und Caligiuri auf. Die Dreierreihe der Kölner wurde gegen die Schalker Außenverteidiger, sowie den Verbindungsachter Serdar gestellt. In hinterster Linie hatte man so eine klare Überzahl. Vorne blieb hingegen nur Terodde zum anlaufen der Verteidiger übrig. Statt Angriffspressing setzte man den Gegner also erst im Mittelfeld und ab der Mittellinie unter Druck.

Eine chancenarme erste Hälfte

Schnell musste sich Wagner eingestehen, dass Beierlorzer ihn ein Stück weit ausgecoacht hatte – dieser und sein Team könnten ja mit einem Punkt gut leben. Der Favourit war ja gleichzeitig die Heimmannschaft, es war also klar, wem die Spielaufbauarbeit aufs Auge gedrückt werden würde. Früh mussten jetzt die ersten Korrekturen folgen.

Mascarell brauchte eigentlich nicht im Aufbau in die hinterste Reihe einrücken, wenn Köln dort doch eh keinen Druck aufbauen wollte. Sané und Stambouli könnten den freien Raum vor sich doch andribbeln und so eine Reaktion der Kölner provozieren, vielleicht etwas Unordnung schaffen und Räume öffnen. Die Außenverteidiger boten nun extrem tiefe Läufe bis hinter die letzte Linie an, versuchten so auch ihren Bewachern zu entkommen und die Überzahl der Kölner zumindest stellenweise auszugleichen.

Gleichzeitig fand Uth keinerlei Einbindung ins Spiel. Auf dem engen Raum, der ihm geboten wurde, war kein Kombinationsspiel möglich. Und der Ball erreichte ihn meist gar nicht erst. Für lange Bälle wurde die halbrechte Seite bevorzugt – klar, Burgstaller und Caligiuri waren geeignetere Abnehmer für hohe Bälle als ihre Gegenstücke Uth und Harit. Letzterer entkam seiner Nicht-Einbindung ins Spiel, indem er sich die Bälle tief in der eigenen Hälfte abholte. Dabei lief er teilweise hinter Serdar und bis fast in die Aufbaureihe hinein. Uth konnte sich den Luxus einer so freien Positionsauslegung nicht leisten. Einer musste ja zumindest formell den linken Zehnerraum besetzen.

Der Spielaufbau bekam dadurch und durch die vielen anbietenden Läufe Kennys einen Rechtsdrall. Das zog sich dann bis in die Innenverteidigung zurück, wo Stambouli phasenweise fast an der rechten Seitenauslinie stand und Sané die komplette Mitte überließ. Links – da wo Mascarell in bisherigen Spielen abgekippt war – stand oft genug Keiner. Oder Oczipka kam den weiten Weg zurück, war dann aber keine Anspielstation mehr für Vorne und verstärkte den Trend über die rechte Seite so noch.

Doch zu Chancen kam Schalke trotzdem selten. Köln hatte ein weiteres Stilmittel der Schalker geknackt. Nach Läufen bis zur Grundlinie wurde der Ball oft in den Raum um den Elfmeterpunkt zurückgespielt, also in den Rücken der Abwehr. Doch der Effzeh stellte diesen Passweg zu. Schon die Vorlage für eine Torchance kam so oftmals nicht an den Mann.

Stattdessen fiel man – wie schon zu Tedescos Zeiten – auf die eigene Standardstärke zurück. Auch Freistöße nahe an der Mittellinie wurden direkt Richtung Strafraum geflankt statt ausgespielt. Oczipka und Caligiuri standen sicherlich auch deswegen von Beginn an auf dem Platz. Letzterer hatte aber keinen guten Tag, seine Bälle kamen nicht präzise genug und manchmal ohne jegliche Schärfe.

So entstand auch die größte Schalker Chance der ersten Hälfte in der 31. Minute. Eine etwas zu kurz geratene Freistoßflanke von Caligiuri wurde von Hector an den eigenen Pfosten gelenkt. Nur bei einem leider falsch getimten Schnittstellenpass in der 37. auf Burgstaller durch Serdar- dieser hatte den Ball im Gegenpressing erobert und beide gegnerischen Sechser durch einen Doppelpass mit Caligiuri aus dem Spiel genommen – entstand nochmal nennenswerte Gefahr vorm Kölner Tor.

Die Gäste hatten ihrerseits die größte Chance der Halbzeit in Spielminute 21. Der Ball wanderte in einer Spielverlangerung langsam vom rechten Außenverteidiger Ehizibue über die Sechser auf die linke Seite. Wenige Meter weiter vorne spiegelte Schindler diese Bewegung und lief bis zur linken Seitenauslinie durch. Auf der so überlagerten linken Angriffsseite spielte der den Ball auf Kainz, dessen Flanke der nach vorne gerückte Ehizibue frei aufs Tor köpfen durfte. Doch Nübel stand richtig und blockte den Ball mit seiner Brust ab.

Es war ein simpler horizontaler Lauf, der die Schalker Defensive so verheerend ins Ungleichgewicht brachte.

Zweite Hälfte: Schalke stellt mehrfach um

Uth blieb zur Pause in der Kabine, für ihn kam McKennie. Harit machte für diesen Platz auf der linken Seite und nahm seine Zehnerrolle im ebenfalls bekannten Schalker 4-2-3-1 ein. Gegen den Ball rückte er dann wie gewohnt nach vorne, die 4-4-2-Ordung blieb also bestehen.

McKennie stellte eine kopfball- und zweikampfstärkere Alternative auf der linken Angriffsseite dar. Es musste also nicht mehr jeder lange Ball auf halbrechts geschlagen werden. Schalke balancierte sein Spiel ein wenig aus. Außerdem nervte man die Kölner in ihrer defensiven Zuordnung, indem Harit und McKennie kreuzten. Der gewünschte Durchbruch kam jedoch erst nach der zweiten Systemumstellung.

In der 61. Minute ersetzte Kutucu den glücklos aggierenden Caligiuri. Schalke baute um auf das aus dem Leipzig-Spiel bekannte 4-4-2 mit Mittelfeldraute. McKennie besetzte den rechten Achter, vor ihm im Sturm bespielte Kutucu diese Seite. Serdar rückte entsprechend in der Raute nach Links. Das Mittelfeld wurde mit der Umstellung noch mehr verdichtet. Gegen den Ball war ein 4-3-1-2 zu sehen.

Die Grundformationen nach dem Wechsel in der 61. Minute.

Das Tor für Schalke in der 71. Minute baute nicht nur auf diesen Umstellungen auf. Grundlegend war auch die fälschlicherweise nicht gegebene zweite Gelbe Karte für Sané sechs Minuten zuvor. Außerdem hatte Köln seinerseits frisch umgestellt. Cordoba ersetzte Terodde zwar positionsgetreu, doch gegen den Ball stand Schaub tiefer und so war es eher eine Staffelung im 4-3-2-1.

Nach einem langen Einwurf durch McKennie wurde zweimal der Nachschuss geblockt. Der Ball landete letztlich bei Oczipka auf links, dessen Halbfeldflanke den Vorne gebliebenen Sané am langen Pfosten fand. Dieser hatte alle Anderen überflügelt – und damit gefühlt die Hochsprungnorm für Tokio 2020 geschafft. Seine Kopfballquerablage wurde dann zum Glück nicht von Brugstaller erreicht, sondern landete bei Serdar, der gezielt neben den linken Pfosten einnickte. Schalke führte.

Frustreiche Schlussphase

Köln musste nun doch ein Tor erzwingen. Beinahe ausschließlich wurde mit langen Bällen aus der Abwehr aggiert. Hierfür kam auch ein zweiter Abnehmer ins Spiel: In der 78. Minute ersetzte Modeste Schaub, Köln spielte fortan im 4-4-2. Zwei Minuten später ersetzte Risse den gelbrotgefährdeten Ehizibue positionsgetreu.

Schalke boten sich die entsprechenden Freiräume für Konter. Doch spielte man die vielen Tempogegenstöße nicht zielführend aus. Eine hochkarätige Chance entstand nur nochmal in der 88. Minute als ein Kölner Abschlag von Sané über McKennie zu Kenny erobert und weitergeköpft wurde. Dessen langen Ball konnte Burgstaller sauber aus der Luft pflücken und gab an Harit weiter. Schalker konnte nun ein 3 gegen 2 ausspielen. Burgstaller lief sich frei, bekam den Ball, doch setzte ihn letztlich nur an den Pfosten.

Ein Abstoß in der 90. Minute läutete schließlich das Gegentor ein. Sané rückte raus, erwischte den Ball jedoch nicht. Risse bekam den Klärungsversuch frei auf dem rechten Flügel vor die Füße und flankte direkt. Modeste setzte sich gegen Stambouli durch und schloss ab. Nübel konnte nur zur Ecke abwehren. Bei dieser Ecke zeigte Köln erneut die Variante auf den kurzen Pfosten – schon zu Beginn der HAlbzeit wurde dies zweimal versucht. Kutucu störte Hector nicht entscheidend und wo sein Klärungsversuch aus ähnlicher Position in der ersten Halbzeit noch den eigenen Pfosten traf, landete er hier schließlich im Tor.

Schalke konnte nicht mehr reagieren. Man hatte zahlreiche Szenen um die Führung abzusichern ungenutzt liegen lassen. Der Ausgleich schien in Betrachtung der letzten Viertelstunde des Spiels unglücklich. Doch nach der mäßigen ersten Halbzeit und der Fehlentscheidung den Platzverweis Sanés betreffend war die Punkteteilung letztlich verdient.

Und nun?

Jetzt ist Länderspielpause und Schalke muss sein Spiel weiterentwickeln. Köln bietet für folgende Gegner eine Blaupause, wie man das Schalker Spiel verpuffen lassen kann. Aber Wagner hat schon beim letzten spielfreien Wochenende gezeigt, dass er Schwachstellen konsequent angeht. Damals waren es die Schüsse, die zuvor fast nie aufs Tor abgegeben wurden. Das änderte sich ab demSpiel gegen Paderborn schlagartig. Der Lohn waren 8 Tore und 10 Punkte in den 4 Spielen danach.

Einen herzlichen Glückwunsch möchte ich an dieser Stelle an Serdar ausrichten, der erstmals für die A-Nationalelf (nach-)nominiert wurde. Er wird als zentraler Spieler in der Trainingswoche fehlen, wo wir doch unser Spiel ausbauen müssen. Doch mit den Leistungen aus der vergangenen Rückrunde und vor Allem aus diesem Saisonauftakt hat er sich die Kaderberufung vollkommen verdient. Weiter so!

Der Ruf nach Einsatzchancen für unsere Jugendspieler wird wieder lauter werden. Kutucu und Matondo haben dafür zu gute Einsätze gehabt, Uth, Caligiuri und Burgstaller zu wenige Torbeteiligungen erarbeitet. Ich möchte nur zu bedenken geben, dass sich ihr Beitrag zum Spiel nicht nur an Toren bemessen lässt. Burgstaller presst wie kein Anderer die gegnerischen Aufbauspieler. Mit Caligiuri würde ein Führungsspieler, sowie die beste Freistoß- und Elfmeterschütze draußen bleiben. Außerdem spielt er defensiv hervorragend mit Kenny zusammen und sichert dessen Offensivläufe ab und kann stellenweise die Rechtsverteidigeraufgaben komplett übernehmen.

Mal schauen wie Wagner entscheiden und gegebenenfalls umstellen wird. Der Erfolg der bisherigen Saison sollte ihm das nötige Vertrauen geben, auch unpopulären Entscheidungen zu treffen, wenn er sie denn für richtig und notwendig hält.


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Philip

Da er im kleinstädtischen Thüringen aufwuchs, gab es für Philip ab der Grundschulzeit eigentlich nur die Entscheidung zwischen FCB und BVB - er tendierte zu letzteren, denn die Bayernanhänger waren schon damals unerträglich charakterlose Erfolgsfans. Doch glücklicherweise nahmen die Verwandten aus dem Sauerland noch rechtzeitig Einfluss und so wurde er doch Schalker. Intensiv mit seinem Verein beschäftigt er sich seit 2014, über Rasenfunk, Königsblog und Web0.4 stolperte er schließlich immer wieder über diese komische Halbfeldflanke und begann Gefallen an der analytischen Zerlegerei zu finden. 2019 durfte er sich schließlich selbst mal ausprobieren.

5 Kommentare

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RoyalBlue · 8. Oktober 2019 um 20:20

Sehr interessanter Artikel! Ich mag besonders die Mischung aus Inhalt und sprachlicher Darstellung – es hat wirklich großen Spaß gemacht, diesen Artikel zu lesen! Weiter so, freue mich schon auf mehr Artikel von dir! 🙂

Was Schalke angeht, bin ich echt gespannt, was die Weiterentwicklung des geordneten Ballbesitzspiels angeht. Ich finde es da schon bezeichnend, dass man gegen Köln nicht wirklich glänzen konnte und einen Plan B außer “Harit löst das schon im letzten Drittel” konnte ich noch nicht erkennen. Da macht es mir auch gerade etwas Sorgen, dass Wagner unter anderem während seiner Zeit in Dortmund vorgeworfen wurde, dass er wenig Ideen im Ballbesitz hat… Schau’n wa ma’!

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Manfred · 9. Oktober 2019 um 10:58

Danke für den Link, Philip, aber mal davon abgesehen, dass ich die beiden Clowns da unerträglich finde: dass Huddersfield in der Premier League nicht zu den spielstarken Teams zählen würde war doch klar, deswegen ja auch die Neugier darauf, mit welcher Spielweise die den Aufstieg schafften.

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BastiS04 · 11. Oktober 2019 um 16:50

Hallo Philip,
vielen Dank für die aus meiner Sicht sehr treffende Analyse. Die Kölner waren ein deutlich schwererer Gegner als allgemein erwartet wurde und wir haben uns gerade in der ersten Halbzeit sehr schwer getan. Es wird auch für David Wagner die große Aufgabe sein mit der Mannschaft ein funktionierendes Offensivkonzept zu erarbeiten. Daran ist DT am Ende gescheitert, da teile ich Karstens Analyse letztlich.
Die ersten Ansätze stimmen mich aber positiv. Er hat es geschafft Harits Kreativität sinnvoll zu integrieren und lässt aus meiner Wahrnehmung deutlich mehr Kreativität im letzten Drittel zu. Beispielsweise hätte es unter DT das Tor von Serdar gegen Mainz wohl eher nicht gegeben (ist nur eine Vermutung, aber die tiefen Läufe des 8ters in die Box habe ich unter DT eher weniger gesehen). Köln hat es einfach auch gut gemacht und das Zentrum gut verdichtet. Da hat es eigentlich jede Mannschaft in der Bundesliga gerade in der ersten Halbzeit dann in der Regel schwer, sogar die Südlichen hin und wieder. Ich bin gespannt und erwartungsfroh wie es weitergeht und dass ist nach der letzten Saison schon ein dicker Schritt nach vorn.

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