Viel zu früh für ein erstes Fazit nutzen wir die Länderspielpause und ziehen nach nur 5 Ligaspielen unter Manuel Baum trotzdem eines. Wir gucken auf den Zwischenstand, wie die Spiele so gelaufen sind, was sich im Spiel bisher geändert hat, Baums Ansatz und seine Baustellen der nächsten Wochen.

Teil 01: Die Spiele

Ganze 7 Male saß Manuel Baum in knapp 6 Wochen jetzt schon als Coach auf der Bank des FC Schalke 04. Fangen wir mit einem ersten Überblick über die Partien an. Das Testspiel gegen Paderborn lass ich mal weg.

RaBa Leipzig

An seinem 3. Arbeitstag ging es für Baum bereits nach Leipzig. Und er machte das, was jeder neu-Coach gegen einen sehr starken Gegner wohl machen würde: Mauern. Im tiefen 5-3-2 ging es zunächst darum die Gegentorflut zu stoppen. Es klappte so bedingt gut, auch weil Schalke mit der Geschwindigkeit Leipzigs ein bisschen überfordert war. Außerdem operierte Leipzig, wie schon die Bayern zuvor, oft schlau mit langen Bällen, bei denen Schalke schnell ins Schwimmen geriet. Selbst kam Schalke aus der eigenen Hälfte praktisch nicht raus.

Union Berlin

Zurück aus der Länderspielpause und mit 5:1 Testspielsieg gegen Paderborn in der Tasche, kam Schalke im klassischen 4-3-3 sehr auf Augenhöhe mit den Berlinern. Besonders auffällig die Rolle der 8er, die schon in Leipzig Schlüsselspieler bei Angriffen waren. Baum arbeitete jetzt auch auffällig weiträumiger. Ein recht ausgeglichenes Spiel, bei dem Schalke in Rückstand geriet, aber nicht verlor.
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Borussia Dortmund

Fürs Derby setzte Baum auf 3er Kette mit pendelnden Flügelspielern (Außenverteidiger sind das ja jetzt nicht mehr) und einen sehr defensiven 6er. Ich würde die Formation als 3-3-2-2 beschreiben. Schalke stand wieder recht tief, schaffte es aber diesmal den Gegner daran zu hindern die Geschwindigkeit zu entfalten. Insgesamt hatte Dortmund so seine Mühe Torchancen zu erzeugen und schaffte „nur“ ein Tor aus dem Spiel. Eine Halbzeit lang schien das Ganze voll unter Kontrolle, Dortmund erhöhte dann allerdings die Vertikalität und Schalke verlor Zugriff.
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VfB Stuttgart

Nach durchstandenem schweren Auftaktprogramm sollte Schalke nun anfangen Punkte zu sammeln. Dafür trat Baum im 3-1-4-2 an. Die Flügelspieler ließen sich jetzt nur noch in Notsituationen in die letzte Reihe fallen. Offensiv kam Schalke deutlich seltener zu Abschlüssen (TSR .31). Gleichzeitig konnten die meisten Angriffe gut verteidigt werden. Außer Standardsituationen.

1. FC Schweinfurt 05 (Pokal)

Nach dem lächerlichen Hickhack im bayerischen Landesverband konnte das Spiel der ersten Runde des DFB Pokals endlich nachgeholt werden. Eigentlich war es wie so viele erstrunden Spiele auch. Ein mutiger Gegner macht mächtig Wind und verliert am Ende doch deutlich. Wie Schweinfurt presste und Schalke so die ersten 20 Minuten komplett zuschnürte, war allerdings schon auch peinlich. Erst nach und nach kämpfte sich Schalke ins Spiel. Baum ließ mit einer Art 2-3-2-3 spielen, sehr offensiv. Dadurch konnte Schweinfurt gelegentlich mit langen Bällen Gefahr erzeugen.

FSV Mainz 05

Das bisher stärkste Spiel unter Baum. Wieder im 3-1-4-2 hatte Schalke über 90 Minuten viel Zug zum Tor und ließ Mainz kaum Luft zu Atmen. Sie hatten nur wenige Konter, die jedoch zu ein paar sehr gefährlichen Chancen führten. Schalke selbst konnte sich trotz aller Überlegenheit nur ein paar Halbchancen erspielen, kam zwar in Gefahrenzonen aber wenn überhaupt erst ein paar Schritte später zum Abschluss. Letztlich wurde das Spiel durch 3 Strafstoßsituationen überschattet, die allesamt zu Gunsten von Mainz ausgelegt wurden.

Grafik mit freundlicher Genehmigung von Dan K. Norris.

Teil 02: Das Spiel

Als nächstes wollen wir auf das Spiel von Schalke gucken, wie es sich verändert hat in der sehr kurzen Zeit.

Verteidigung

Unter David Wagner ging es immer um extreme Kompaktheit. Die Abstände durften nie zu groß werden, damit der Gegner gepresst werden konnte. Auch in der Offensive schielte ein Auge immer aufs Gegenpressing und sorgte dafür, dass die Abstände nicht zu groß wurden.

Baum schaffte das ab. Statt der engmaschigen Zonenverteidigung führte er eine deutliche Mannorientierung ein. Sehr offensichtlich wurde es ab Stuttgart, das überall auf den Ball in direkter Manndeckung verteidigt wurde. Damit wurden auch die Abstände größer. Zum Teil so groß, dass sich viel Raum zwischen den einzelnen Mannschaftsteilen ergab. Das ist nicht pauschal gut oder schlecht, sondern situativ mal das eine, mal das andere. Jedoch scheint das Mainz Spiel zu zeigen, dass Baum etwas kompakter werden möchte.

Insgesamt steht die Verteidigung ein bisschen wackelig. Besonders bei langen Bällen und Standards tut sich Schalke sehr schwer. Es fehlt an Geschwindigkeit und aber auch an Abstimmung.

Eine interessante Frage ist, ob Schalke überhaupt eine Kettenverteidigung spielt. Viele der typischen Mechanismen von Ketten-Verteidigungen greifen oft nicht. Das gegenseitige Ausbalancieren etwa ist durch die Mannorientierung teilweise aufgehoben. Sané nahm oft eine Sonderrolle ein, wirkte wie ein Ausputzer mit vielen Freiheiten. Ich sehe die 3 Verteidiger etwa aus dem Mainz Spiel entsprechend nicht als 3er Kette, sondern als 2 einzelne Innenverteidiger mit einem Libero.

Das ist ein sehr interessanter Ansatz, ein bisschen archaisch. Weil aber ungewohnt, auch gleichzeitig sehr innovativ. Die Verteidiger selbst haben noch ein paar Probleme damit. Sobald sie sicherer stehen, sehe ich das Ganze aber als sehr Erfolgsversprechend. Ich bin gespannt.

Mittelfeld

Baum setzte in jedem Spiel bisher auf eine Doppel-8, oft mit nur einem 6er davor. Auffällig ist der Fokus auf die beiden im Spiel. Die beiden wirken sehr aktiv, hoher Aktionsradius, gegenseitige Absicherung, der Ball geht auch bei jedem Angriff über einen von ihnen. Bei eigenen Angriffen wirken sie wie zwei 10er, die Angreifer dirigierend und selbst den Abschluss suchend. Bei gegnerischen Angriffen wirken sie fast wie zusätzliche 6er.

Die Flügelspieler, meist Ludewig und Oczipka, sind kein Teil der Abwehrkette (die ja ohnehin aufgelöst wurde) und stehen deutlich höher. Sie sind effektiv Mittelfeldspieler. Das alte Problem von Schalke auf den Flügeln wird so behandelt. Denn einerseits, können die beiden defensiv schon viel früher stören, und andererseits macht es das eigene Spiel breiter. Zumindest könnte es das. So richtig gut wird das noch nicht durchgängig genutzt, aber dazu später mehr.

Angriff

Das größte Problem von Schalke 04, und das war es so spätestens seit Tedesco, ist das Toreschießen. Auch in der spektakulären Hinrunde letztes Jahr, schaffte es Schalke eigentlich kaum Chancen zu kreieren. Wagner ist letztlich genau daran gescheitert (wie auch Tedesco vor ihm).

Als Maß für Torchancen ziehe ich gern den xG heran (siehe Statistiken & Metriken). Hier ein kleiner Überblick des Schalker xG aus dem Spiel heraus (also ohne Standards):

  • 0,49 in Mainz
  • 0,04 gegen Stuttgart
  • 0,05 in Dortmund
  • 0,04 gegen Union Berlin
  • 0,04 in Leipzig
  • 0,60 gegen Bremen
  • 0,19 in München

Schalke kommt gelegentlich zu ein paar Halbchancen, aber nicht viel mehr. Manchmal kommt Schalke sogar in gefährliche Zonen, schafft es dann aber nicht den Ball zu verarbeiten. Zuspiele sind nicht genau genug, der Ball wird nicht richtig getroffen oder sonstwie verstolpert. Wer aber nicht schießt kann auch nicht treffen.

Gelegentlich kommt es zwar zum Abschluss, aber oft erst ein paar Schritte später. Da ist der Ball schon wieder raus aus der gefährlichen Zone und der Winkel zu spitz oder der Abstand zu groß.

Insgesamt lässt Baum meist mit einem 9er spielen, der entweder flankiert wird von zwei Flügelstürmern oder einer hängenden Spitze. Auch der 9er ist allerdings beweglich und steht nicht nur vorne drin. Besonders Paciência hat einen enormen Aktionsradius und fast eine gleichwertig hängende Spitze wie Uth.

Teil 03: Baums Ansatz

Schon bei der Vorstellung zeigte sich, dass Manuel Baum der deutlich kommunikativere und redegewandtere Coach ist als David Wagner es war. Das ist nicht zwingend besser oder schlechter, sondern eben anders. Der Boulevard freut sich aber, liefert Baum doch einiges an Futter (etwa der Ketchupflaschenvergleich).

Was den Fußball angeht, so erklärte er häufig, dass er kein Systemtrainer (wie etwa Wagner) sei, sondern einer, der sich an den Spielern orientiert (siehe unseren Podcast zum Trainerwechsel). Auch hier ist übrigens nicht eins allgemeingültig besser oder schlechter als das andere. Und das zeigt sich klar am Spiel. Er richtet sich deutlich am Gegner aus, spiegelt deren Formationen meist und setzt auf Einzeldeckung.

Dadurch werden die Abstände gelegentlich etwas zu groß. Entsprechend ist das Pressing zum Teil etwas fahrig und Angriffe werden gelegentlich leicht abgefangen. Um beides zu vermeiden gibt es so einen starken Fokus auf die 8er (siehe oben).

Speziell die Idee Sané zum Libero zu machen (siehe oben) finde ich persönlich extrem sexy. Ich glaube das ist genau das, was Schalke braucht. Einen Coach der bereit ist unkonventionelle Wege zu gehen. Wenn die Verteidiger sich erst richtig eingespielt haben, sehe ich das Potenzial zu einem echten Bollwerk.

Teil 04: Baums Baustellen

Was also sind die großen Themen, um die sich Baum in den nächsten Wochen kümmern muss? Eigentlich gibt es da nur zwei. Die sind dafür aber recht großräumig: Verteidigung und Erzeugung von Torchancen. Die gute Nachricht ist, dass bei beidem in den letzten Wochen enorme Entwicklungsschritte sichtbar geworden sind.

Verteidigung von Torchancen

Die Defensivausrichtung der letzten Reihe ist zwar zukunftsweisend, aber bisher noch ein Stück weit in der Experimentierphase. Das ist ein Risiko. Mainz kam ein paar Mal sehr gefährlich vors Tor, weil sie das ausnutzen konnten. Letztlich gehört es zu den Stärken beider Keeper sowas auszubügeln, sowohl Fährmann als auch Rønnow bleiben lange stehen. Dadurch kann einiges vermieden werden. Aber zur Zeit ist die Endverteidigung, die ja letztes Jahr noch Schalkes Stärke war, ein Gefahrenherd.

Besonders bei langen Bällen hat Schalke oft Probleme. Das liegt auch an den großen Abständen der Spieler zueinander und an der starken Personenorientierung. Einmal dem Gegenspieler entkommen ergeben sich große Räume für Angreifer.

Außerdem scheint Baum zurzeit sehr damit beschäftigt zu sein Spielsituationen zu trainieren. Für Standards war da bisher wenig Zeit. Die Verteidigung von Ecken etwa finde ich zum Teil etwas irritierend.

Erzeugung von Torchancen

Oben habe ich schon diskutiert, dass Schalke zu wenige Chancen generiert. Wenige Chancen heißt wenige Tore. Bei den abgegebenen Schüssen, erzielten Toren und Schüssen pro Tor ist Schalke jeweils in den schlechtesten 3 der Liga. Das ist übel.

Dabei krankt das komplette Aufbauspiel:

  • Schon die Verteidiger haben bei Gegenwehr ihre Mühe den Ball ins Mittelfeld zu bekommen. Schweinfurt hat das deutlich gezeigt.
  • Danach ergeben sich oft Räume, die Schalke aber nicht zu nutzen versteht. Statt zu dribbeln und den Gegner aus der Reserve zu locken, wird oft ein langer Pass gespielt, direkt dahin wo sie auf den Ball warten.
  • Und in der letzten Linie hat Schalke oft Probleme tiefsitzende Gegner zu knacken. Sinnvoll wäre den Ball häufig zu verlagern, die anderen laufen zu lassen und so Lücken zu reißen. Das passiert aber nur selten.

Insgesamt sind die Zuspiele oft überhastet und ungenau. Da ist noch viel Luft nach oben. Passgenauigkeit sollte ein großes Thema sein. Dann kann Schalke in den gefährlichen Zonen, in die sie ja teilweise kommen, auch Gefahr erzeugen.

Bisher wird noch viel zu oft zu Halbfeldflanken gegriffen. Da fühlen wir uns zwar immer gegrüßt, aber eigentlich ist das furchtbar uneffektiv.

Lasst mich mal machen, ich weiß schon was ich tue!

Das hat Manuel Baum bei seiner Vorstellung gesagt. Bisher gibt es wenig Grund daran zu zweifeln. Die Mannschaft entwickelt sich klar von Spiel zu Spiel. Und die Idee, dass ein neuer Trainer in einem Monat alles komplett umgekrempelt hätte, ist sowieso irgendwo zwischen lächerlich und absurd.

Baum geht einen guten Weg und es gibt Erfolgserlebnisse. Bisher halt nur noch keinen Sieg. Bei der Entwicklung ist das aber nur eine Frage der Zeit.


Karsten

Karsten

Karsten ist auf Kohle geboren, in Europas weltschönstem Herten nämlich, der Stadt, die mal die höchste Fördermenge in Europa hatte. Aufgewachsen in einer Familie von Püttologen studierte er an der FH Gelsenkirchen irgendwas mit Computern. Später zog es ihn in die Ferne zu den Wikingern, wo ihm erst bewusst wurde, wie viel Ruhrpott in ihm steckt. Nach hunderten von Herzklabastern, weil der elende Internetstream immer bei blau-weißen Torchancen abbrach, ist er als Doktor Labertasche wieder zurück in der Heimat (mit Dauerkarte in Block 5) und theoretisiert neben der Maloche den König Fußball. Weil aber seine Kumpels schnell davon genervt waren, verlagerte er das Ganze und gründete Halbfeldflanke zum Beginn der Saison 2013/2014.

7 Kommentare

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Lukas · 8. November 2020 um 18:07

Hi Karsten, schöner Blick auf die Einzelspiele und interessanter Einblick.
Einzige Anmerkung vielleicht für die Nutzung der Statistiken. Ich glaub für die bessere Bewertung der Spiele in der Bundesliga ist ein nonPen xG besser geeignet. Nicht nur aufgrund des letzten Spiels, aber in der Elfmeterliga Bundesliga verzerren die Situationen die Entwicklung schon stark. Standardsitustion sind für mich hingegen trainierbar und können Teil des Erfolgsrezepts sein (siehe Tedesco). Oder was meinst du?
Wenn das nicht geht, dann vielleicht die xG Werte vor den Situationen.

Ansonsten stimmts natürlich alles. Bei der Passgenauigkeit würde ich noch die reine Passqualität hinzuziehen. Hast du bestimmt gemeint, aber der größte Unterschied zwischen dem Aufbau aus Schweinfurt und Mainz war auch die Verarbeitbarkeit der Pässe. Nicht mal, wie genau sie gespielt wurden, sondern dass sie flach gespielt wurden. In Schweinfurt war es ein Graus zu sehen, wie jeder Ball halb hoch oder hoppelnd gespielt wurde und man sich dadurch das Leben unglaublich schwer gemacht hat.
Das war für mein Befinden auch nur dem “Individualtaktischen” geschuldet.

    Karsten

    Karsten · 8. November 2020 um 20:30

    Mir ging es ja darum, dass Schalke aus dem Spiel keine Torgefahr erzeugen kann. Darum gehören Standardsituationen nicht dazu. Aus einer Standardsituation Torgefahr zu erzeugen ist eine andere Kategorie. Wie du ja richtig schreibst, kann das dediziert trainiert werden. So wie Uths großartiges Tor gegen Mainz. Hat nur mit dem Aufbauspiel überhaupt nix zu tun.

    Und ja, in dem Teil mit der Passgenauigkeit geht es mir um die Verwertbarkeit von Zuspielen. Also genau das was du da alles aufzählst. Ankommen oder nicht mag im Mittelfeld das wichtigste sein, im gegnerischen Strafraum steht und fällt ein Angriff aber damit, ob der Ball direkt weiterverarbeitet werden kann oder eben nicht.

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      Lukas · 9. November 2020 um 22:25

      Verstehe schon sehr gut, wo du herkommst.
      Wie bspw. bei Uths Tor am Wochenende muss du für gefährliche Situationen ja auch erstmal in die Position kommen, was dann wiederum aus einem guten Aufbau entstand.
      So ganz trennbar ist das für mich daher nicht ganz…

      Wird aber schlussendlich wohl egal und Haarspalterei sein. Eine Tendenz wird mal wohl so oder so erkennbar sein.

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Shayan · 9. November 2020 um 11:36

Moin Karsten,
vielen Dank für den detaillierten Bericht. Ich hätte da mal eine Frage: Wie siehst die Rolle von Suat Serdar bzw. wie könnte seine neue Rolle bei uns aussehen? Qualitativ schätze ich ihn als einen unserer stärksten Mittelfeldspieler ein. Wenn er wieder fit und in Form sein sollte, kann er dann das Offensivspiel von Schalke weiter beleben? Wäre ein Mittelfeld mit Uth, Serdar, Harit und Mascarell nicht zu offensiv? Wie könnte man sich dort bei Gegenangriffen am besten abstimmen?

    Karsten

    Karsten · 9. November 2020 um 12:15

    Ich sehe Serdar als klassischen 8er, daher passt er in Baums System wie Arsch auf Eimer. Die Doppel-8 mit Harit kann ich mir schon toll vorstellen. Auch mit Bentaleb. Gibt ein paar spannende Kombinationen dann.

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Profi Helmut · 10. November 2020 um 22:15

Tolle Seite habe ich heute Neu Endeckt, habe auch eine Dauerkarte Block 5 zum Thema Matip , ich habe meinen Nachbarn in der Kurve immer Prognostiziert der wird mal bei Barcelona Spielen, wurde immer belächelt ist halt Liverpool geworden lag halt knapp daneben .Profi Helmut der wahre Experte

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Paul Brackevelt · 23. November 2020 um 16:37

Man kann auch kurz und knapp sagen : Qualität ist nicht vorhanden . Auch Spieler älter als 25 nehmen den Leader nicht an . Gegen Wolfsburg mit 5 hinten drin ….Attraktivität sieht anders aus. Wenn man die Probleme so wie Uth hier offen benennen wird und den Leser nicht weiter einen in die Tasche lügt , wie geil doch dieses Team ist, ist der Blog gut zu lesen.

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